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Bei den meisten iPhones und iPads ist es so: Nahezu jeder kann das Kontrollzentrum öffnen und die dort hinterlegten Kurzbefehle ausführen. Zum Beispiel könnte ein Smartphone-Dieb so den Flugmodus aktivieren - das Auffinden über die "Wo ist?"-App würde dadurch erschwert. Aber was hilft?
Anschließend ist ein Zugriff nur noch möglich, wenn Face ID oder Touch ID den rechtmäßigen Besitzer des Smartphones erkannt hat.
Ach, die Kinder haben das iPhone in der Hand? Aber vielleicht sollen sie ja nicht an die Bank-App oder die privaten Fotos? Kein Problem: Man kann einzelne Apps sperren und nur nach Identifikation mit Face ID oder Touch ID freigeben. Und das geht so:
Will man das später einmal rückgängig machen, geht das ähnlich. Man muss nur "Face ID nicht anfordern" auswählen. Dann kann wieder jeder eine App nutzen.
Ja, auch das kann den Alltag sicherer machen - sich nicht mehr mit unbekannten Anrufern, Betrug oder Werbung herumzuschlagen. iOS hat dafür eine Option, solche Anrufer einfach an die Mailbox weiterzuleiten. Das Gute: Sie merken es nicht einmal, da das Telefon stumm bleibt. So geht es:
Reicht nicht? Das kann man noch weiter eskalieren. Direkt unter der Option unter "Anruffilterung" kann man noch den Stummschalter aktivieren. Dann landen unbekannte Anrufer direkt in der Mailbox und ihre Anrufe tauchen nicht in der Anruferliste auf, sondern bei "Unbekannt". Hier lohnt dann mal ein gelegentlicher Blick, ob man nicht doch einen wichtigen Anruf verpasst hat.
Hilfreich: Die bekannten Nummern von legitimen Anrufern wie Versicherung, Krankenkasse, Kindergarten, Schule und Co. vorher speichern.
BERLIN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/gms/Till Simon Nagel/Till Simon Nagel
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KAUFBEUREN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/gms/Karl-J. Hildenbrand/Karl-Josef Hildenbrand
