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"Sex and the City"-Star Davis sprach anfangs kaum mit Nixon

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Heute sind Cynthia Nixon und Kristin Davis gute Freundinnen
©Getty Images North America, APA, ARAYA DOHENY
US-Schauspielerin Kristin Davis war eigenen Angaben zufolge am "Sex and the City"-Set zunächst von ihrer Kollegin Cynthia Nixon eingeschüchtert. "Am Anfang habe ich nicht viel mit ihr gesprochen, nur ein bisschen", erzählte die heute 61-Jährige mit Blick auf Nixon (60) in ihrem Podcast "Are You A Charlotte?". "Es hat eine Weile gedauert." Nixon wirke in natura "irgendwie einschüchternd".

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Davis spielte in der Kultserie Charlotte, Nixon verkörperte Miranda. Sie sei anfangs vor allem wegen der Theaterkarriere eingeschüchtert gewesen, die Nixon zu der Zeit bereits vorzuweisen hatte, sagte Davis. Mit Sarah Jessica Parker (61) und Kim Cattrall (70), die in der Serie Carrie und Samantha spielten, war die Beziehung zu Drehbeginn anders, schildert Davis: "Sarah Jessica meinte immer: "Komm her, komm in meinen Wohnwagen!" Mit Cattrall habe sie bereits vor den Dreharbeiten einen Drink in einem Hotel in Kanada genommen.

Heute verbindet Davis und Nixon eine enge Freundschaft, wie Davis immer wieder berichtet. "Sie ist unglaublich", sagte sie über Nixon im Podcast. "Sex and the City" lief in den USA in sechs Staffeln von 1998 bis 2004. 2021 startete die Nachfolgeserie "And Just Like That...", die 2025 nach drei Staffeln endete.

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