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Isaacman hatte die Mond-Pläne der NASA vor kurzem umgeworfen und den Plan einer dauerhaften menschlichen Präsenz auf dem Erdtrabanten verkündet. Für 2028 ist erst einmal eine Mondlandung von Astronauten geplant. Etwa ab den frühen 2030er Jahren soll dann eine Mondstation dauerhaft von Menschen bewohnbar sein.
Hintergrund ist auch der globale Konkurrenzkampf im All. Schon seit Jahren gibt es einen neuen Wettlauf von Raumfahrtnationen zum Mond. Größter Konkurrent der USA ist China mit dem vorgegebenen Ziel, bis 2030 Menschen auf den Mond zu bringen. Auch Russland hat das vor, aber mit Verzögerungen wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten zu kämpfen.
Im April waren mit der "Artemis 2"-Mission der NASA erstmals seit mehr als 50 Jahren wieder Menschen in die Nähe des Mondes gelangt. Victor Glover, Christina Koch, Reid Wiseman und Jeremy Hansen waren vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida gestartet und dann um den Mond herumgeflogen, bevor sie wieder zur Erde zurückkehrten und im Pazifik nahe San Diego landeten. Bei ihrem Flug entfernten sie sich weiter von der Erde als je ein Mensch zuvor.
The NASA logo is displayed during a news conference at NASA headquarters in Washington, DC, on May 26, 2026, to outline plans for NASA's "Moon Base" lunar base and progress toward a sustained human presence on the Moon. (Photo by Mandel NGAN / AFP)
