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Der kommerzielle Satellit wurde der Aussendung zufolge vollständig in Österreich entwickelt und gefertigt, hier sieht man sich als Vorreiter. "Drei Unternehmen testen neue Technologien unter realen Bedingungen im Weltraum: Enpulsion aus Niederösterreich testet das Verhalten von flüssigem Indium als Treibstoff für elektrische Satellitenantriebe, SunBooster erprobt eine neuartige Photovoltaiktechnologie im Orbit und das portugiesische Unternehmen Synopsis Planet ein System zur Erkennung von Weltraumschrott", erklärte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). Am Flughafen Wien in Schwechat soll ein Start-up-Hub "Weltraum" aufgebaut werden, um Niederösterreich "als internationalen Knotenpunkt für Raumfahrt, Hightech-Gründungen und technologiegetriebene Wertschöpfung zu positionieren".
Enpulsion-CEO Alexander Reissner unterstrich die Wichtigkeit der Infrastruktur, die R-Space Unternehmen wie seinem biete. Ziel der Mission sei, Solartechnologie leichter, robuster und kosteneffizienter zu machen, sagte Christoph Zwettler von SunBooster. "Wir sind ein sehr junges, erst fünf Jahre altes Unternehmen aus Portugal und bringen mit dieser Mission unser erstes Produkt auf den Markt", berichtete Paulo Gordo, CEO von Synopsis Planet.






