Eine von Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Wiener Bildungsstadträtin Bettina Emmerling (beide NEOS) angedachte hitzebedingte Vorverlegung der Sommerferien um zwei Wochen ist für den Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) "schwierig". Man habe sich dafür zwar offen gezeigt. Aber: "Ich kenne die Anliegen aus verschiedenen Teilen der Wirtschaft ganz gut. Es wird nicht leicht sein, da zu einer Lösung zu kommen", so Wallner im Ö1-"Mittagsjournal".
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Wiederkehr und Emmerling argumentierten damit, dass im August die Nächte bereits kühler seien als im Juni und Juli und die Schulgebäude damit besser gelüftet und gekühlt werden könnten. Eine Vorverlegung sei aber nur sinnvoll, wenn sie in allen Bundesländern passiert, meinte der Bildungsminister.
Die meisten Bundesländer hatten sich für den Vorstoß offen gezeigt - so auch Vorarlberg. Jeder habe aber eine andere Situation im Tourismus oder der Almwirtschaft, meinte Wallner nun. Angesichts dessen halte er eine Lösung in dieser Frage für "schwierig". Das müsse ausreichend diskutiert werden.
