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Die möglichen Asbestfunde bei den Schulen betreffen unter anderem Schotterflächen, Straßenbankette, Begrenzungssteine, Asphaltoberflächen, Dekosteine und Steinmauern. Greenpeace sieht nun das Bildungsministerium und die jeweiligen Landesschulbehörden gefordert. Die Funde sollten schnellstmöglich überprüft und gesichert werden, meinte Stadler. Auch in den Innenräumen müsse getestet und alles gereinigt werden, um die Belastung für die Kinder und Jugendlichen zu minimieren.
Seit Anfang Juli sammelt Greenpeace online Meldungen über Asbestfunde aus der Bevölkerung. Insgesamt seien bisher 189 Flächen gemeldet worden, davon 94 im Burgenland, 54 in Wien, 27 in Niederösterreich und 14 in der Steiermark. Weitere 342 Meldungen sind aus Ungarn eingegangen.
