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Und auch den Abschlussfilm am 3. November bildet ein österreichisches Werk, das aber immerhin 86 Minuten dauert. So zeigen Tizza Covi und Rainer Frimmel nach der Berlinale-Weltpremiere ihre neueste Arbeit "Wiener Blues: The Loneliest Man in Town" über die gealterte Blueslegende Al Cook am Ende des Kinoreigens.
"Am Anfang steht die faszinierende Kraft einer Kunst, die aus der Technik hervorgegangen ist und sich mit ihr immer weiterentwickelt hat", umriss Sangiorgi ihr Konzept der rot-weiß-roten Klammer. "Am Ende steht großes Autorenkino, das die Wirklichkeit auf unverwechselbare Weise erfasst, mit Menschlichkeit und Poesie."
