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Damit sollen die Grundlagen für einen "sehr positiven Besuch" geschaffen werden. Eine offizielle Bestätigung aus China für Xis Besuch stand zunächst noch aus.
Das Verhältnis der beiden größten Volkswirtschaften ist angespannt. Belastet wird es unter anderem durch wiederholte Vorwürfe Trumps, China habe sich in US-Wahlen eingemischt. Die Regierung in Peking weist dies zurück. Im Handelsstreit hatten sich beide Seiten im Oktober auf einen brüchigen Waffenstillstand geeinigt. Viele Analysten betrachten die Beziehungen der beiden Staaten jedoch als eine Art neuen Kalten Krieg.
Einem Bericht der US-Geheimdienste aus dem Jahr 2021 zufolge gab es keine Hinweise darauf, dass China oder andere ausländische Akteure versucht hätten, "irgendeinen technischen Aspekt" der Präsidentschaftswahl 2020 zu verändern. Rubio hatte am Wochenende erklärt, es sei wichtig, dass mächtige Länder wie die USA und China im Gespräch blieben, auch wenn es immer Themen geben werde, bei denen man uneins sei. Rubio und Wang kamen am Rande eines Treffens der ASEAN-Staatengruppe in der philippinischen Hauptstadt Manila zusammen.
US President Donald Trump (R) gestures to China’s President Xi Jinping as he leaves after a visit to Zhongnanhai Garden in Beijing on May 15, 2026. (Photo by Evan Vucci / POOL / AFP)
