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Kurz zuvor hatte US-Präsident Donald Trump bei einer Veranstaltung in Marietta im US-Bundesstaat Georgia betont, dass der Iran aus seiner Sicht noch nicht bereit für einen Deal sei. Immer wenn Teheran einen Kompromiss schließe, wollten sie ihn danach wieder ändern, kritisierte Trump. "Sie sind noch nicht bereit. Sie werden aber sehr bald bereit sein", betonte er - was sich als indirekte Drohung interpretieren ließ.
Bereits am Mittwochmorgen (US-Ostküstenzeit) hatte Trump dem Iran sehr deutlich gedroht: Die Vereinigten Staaten würden künftig jedes Mal eine Brücke oder ein Kraftwerk im Iran "bombardieren und zerstören", wenn die Islamische Republik ein Schiff in der Straße von Hormus beschießt, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Dabei würden auch Brücken und Kraftwerke in Teheran oder in der Nähe der Hauptstadt ins Visier genommen.
