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Beide Dossiers sind für Österreich von großer Bedeutung: Als Nettozahler wird auf einen nicht zu großen Anstieg des Budgetvolumens gedrängt, und als enger Verbündeter der Westbalkan-Staaten deren Aufnahme stark unterstützt. Der irische Ratsvorsitz hatte angekündigt, bis Oktober einen neuen Verhandlungsvorschlag vorzulegen. Bauer bekräftigte zuletzt im APA-Gespräch am Rande des Forum Alpbach Österreichs Position: "Das Gesamtvolumen muss sinken." Am Freitag werden die Minister mit ihren Amtskolleginnen und -kollegen aus den neun Kandidatenländern laut Agenda darüber sprechen, wie diese ihre Verwaltung auf einen EU-Beitritt vorbereiten können. Weiters werden die EU-Minister mit Erweiterungskommissarin Marta Kos über "Schutzklauseln" beraten, die in künftige Beitrittsverträge aufgenommen werden könnten.