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Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat ein Ermittlungsverfahren gegen einen offenbar zunächst suspendierten und mittlerweile entlassenen Lehrer eines Tiroler Gymnasiums eingeleitet. Dem Mann wird der Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses nach Paragraf 212 StGB vorgeworfen. Es soll zu einvernehmlichen sexuellen Handlungen mit einer bereits über 14-Jährigen, aber noch nicht volljährigen Schülerin gekommen sein, bestätigte ein Sprecher der APA einen Bericht des ORF Tirol.
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Der Lehrer war zunächst suspendiert und wurde inzwischen entlassen, hieß es in dem Bericht unter Berufung auf die Bildungsdirektion. Der strafrechtlich relevante Vorwurf bestehe darin, dass der Lehrer seine Stellung und das damit verbundene Autoritätsverhältnis gegenüber der mündigen minderjährigen Schülerin ausgenutzt haben soll.
