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Die erste Etappe der Reise ist in Shanghai, wo Stocker unter anderem an der Internationalen Importmesse (China International Import Expo) teilnehmen wird. Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer will in der Volksrepublik neue Aufträge für heimische Betriebe an Land ziehen. Ihn begleiten Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen wie AVL List, Magna, Doppelmayr, voestalpine oder RHI Magnesita. Schließlich wird das bisher ungenutzte Exportpotenzial nach China Hattmannsdorfer zufolge bis 2030 auf 5,4 Mrd. Euro geschätzt. Damit könnte das Warenhandelsdefizit mit China etwas verringert werden. Importen aus China in Höhe von 17,5 Mrd. Euro standen im Vorjahr Exporte in die zweitgrößte Volkswirtschaft von lediglich 5 Mrd. Euro gegenüber.
Den politischen Höhepunkt der Reise bilden die Gespräche mit Staatspräsident Xi Jinping und Premierminister Li Qiang, die für kommenden Freitag in Peking angesetzt sind. Am Samstag geht es für die Delegation dann wieder zurück nach Österreich.
Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) am Dienstag, 27. Oktober 2026, im Rahmen einer Pressekonferenz der Industriellenvereinigung Wien anlässlich der "Ankündigung eines großen Investments" in Wien.
