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Jotowa wurde von der allein regierenden Mitte-Links-Partei Progressives Bulgarien unterstützt. Es bleibt abzuwarten, ob sie als Präsidentin ein effektives Korrektiv der Regierung von Ministerpräsident Rumen Radew sein wird. Der Ukraine-Krieg in Bulgariens unmittelbarer Nähe gab der Wahl auch eine außenpolitische Dimension. In der bulgarischen Wirtschaftszone im Schwarzen Meer - und auch in der des Nachbarlandes Rumänien - häuften sich in den vergangenen Wochen Drohnenangriffe auf Handelsschiffe. Die prowestliche Opposition forderte die Mitte-Links-Regierung in Sofia zum konsequenteren Handeln auf.
