Bei der ersten Ausgabe der Best Brands Awards in Österreich wurden Miele, Kelly’s, Nivea, Volkswagen und Erste Bank ausgezeichnet.
Premiere für internationales Markenformat in Wien
Am 28. April wurden in den Wiener Sofiensäle erstmals die Best Brands Awards Austria verliehen. Das europaweit etablierte Format zeichnet Marken aus, die sowohl wirtschaftlich erfolgreich sind als auch hohe Zustimmung bei Konsument:innen genießen.
Zur Österreich-Premiere kamen laut Veranstaltern mehr als 250 Gäste aus Wirtschaft, Medien, Politik und Marketing.
Ausgezeichnete Marken
Als „Best Brand Overall“ setzte sich Miele durch. Das Unternehmen gewann zudem in der Kategorie „Home Appliances & Smartphones“.
Weitere Gewinner des Abends:
„Best Brand Food & Beverages“: Kelly's
„Best Brand Home, Beauty & Wellbeing“: Nivea
„Best Brand Automotive“: Volkswagen
„Best Brand Financial Services“: Erste Bank und Sparkasse
Keine Jury, sondern Konsument:innen entscheiden
Die Platzierungen basieren auf einer repräsentativen Studie von NIQ. Bewertet wurden zwei Faktoren: Marktstärke („Share of Market“) und Markenattraktivität in der Wahrnehmung der Verbraucher:innen („Share of Soul“).
Im Unterschied zu vielen anderen Marketingpreisen gibt es bei Best Brands keine Fachjury – ausschlaggebend sind ausschließlich Konsument:innenurteile.
Keynote über Marken und Politik
Für den inhaltlichen Schwerpunkt des Abends sorgte Julius van de Laar. Der Strategieberater, bekannt durch seine Arbeit im US-Wahlkampf für Barack Obama, sprach darüber, was Marken von politischen Kampagnen lernen können.
Im Zentrum standen Themen wie klare Positionierung, Zielgruppenansprache und Vertrauensaufbau.
Über die Best Brands Awards
Die Best Brands Awards wurden 2004 gegründet und sind bereits in Deutschland, Italien, Belgien und Polen etabliert. Mit dem Start in Österreich erweitert das Format nun seine Präsenz.
Getragen wurde die Premiere unter anderem von der Serviceplan Group Austria sowie mehreren Medien- und Wirtschaftspartnern. Die erste Ausgabe zeigte vor allem eines: Markenführung bleibt auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ein zentrales Thema.






