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Ildikó von Kürthy: „An guten Tagen fühle ich mich wie 75“

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Ildikó von Kürthy

©Julia Sellmann

Schriftstellerin Ildikó von Kürthy ist 58 Jahre alt und liebt es, sich – innerlich – älter zu fühlen. Gelassenheit und Freiheit empfindet sie dann. Es sei harte Arbeit, gut älter zu werden, sagt sie. Der Weg dahin führt über Selbstzweifel und manches Scheitern, nach dem man auch mal liegen bleiben darf.

Sie wollten Heidi Klum „Falten, Fett und Lebenserfahrung“ in ihre Castingshow GNTM bringen. Wie ernst war das gemeint?

Mir war das ernst – zugleich war es sehr spontan, in einem Moment der Abenteuerlust entstanden. Ich habe die Sendung nie intensiv verfolgt, aber ich kenne natürlich den Diskurs darüber. Beim Casting zwischen all den jungen Menschen dachte ich: Es ist wichtig, dass Frauen in meinem Alter sichtbar sind!

Weil ich mich beworben habe, haben sich mindestens zehn ältere Frauen ebenfalls getraut, sich zu bewerben. Das hat mich stolz gemacht. Ich habe aber natürlich auch viel Gegenwind bekommen. Der Vorwurf war: „Wie können Sie sich für ein so menschenverachtendes Format hergeben?“ Das verstehe ich. Aber ich finde, ich habe mir das Format für meine Zwecke zunutze gemacht, ich habe die Show instrumentalisiert, nicht andersherum.

„Je älter ich werde, umso hässlicher wird meine Unterwäsche“, bekennen Sie in Ihrem Buch „Alt genug“. Das hätten Sie mit 35 nicht so geschrieben, oder?

Mit 35 war meine Unterwäsche auch nicht hässlich. Aber sie war oft sehr unbequem. Diese Fetzchen, die nicht warmhalten und zwischen den Pobacke verschwinden! Meine Unterwäsche heute ist ja nicht in erster Linie hässlich, sondern sie ist bequem. Bequem und schön gehen oft leider nicht Hand in Hand.

Die bequeme Wäsche steht dafür, dass mir mein Wohlergehen mittlerweile wichtiger ist als meine Außenwirkung. Sie steht für: Ich verbiege mich nicht mehr, um euch zu gefallen. Die gemütliche Unterwäsche hat ihr Pendant im roten Lippenstift, den ich jetzt manchmal trage. Das hätte ich mich früher nicht getraut. Er hat nichts mit Erotik zu tun, sondern ist wie ein Warnsignal: Achtung, ich sage, was ich denke. Du kannst hier nicht mit einer harmonieerhaltenden, braven Frau rechnen.

Frauenfeindlichkeit fällt mir sofort auf – auch bei mir selbst

Ildikó von KürthyBestsellerautorin

Das kam, nachdem Sie sich als patriarchal sozialisierte Frau erkannt haben, Sie haben die Verpflichtung zur Harmonie abgelegt. Wie war das genau?

Das war ein Prozess. Der hat auch mit der Hormonumstellung in den Wechseljahren zu tun. Die Kuschelhormone Östrogen und Progesteron verabschieden sich, und ich merkte, wie mein Blick nüchterner und schärfer wurde. Vor fünf Jahren habe ich aufgehört, Alkohol zu trinken. Auch das ernüchtert. Und es ist eine Frage des gelingenden Reifens, damit habe ich mich intensiv auseinandergesetzt. Ich will nicht sagen, dass ich strenger geworden bin, aber präziser.

Frauenfeindlichkeit fällt mir sofort auf – auch bei mir selbst. Ich bin ja sehr patriarchal geprägt und ertappe mich manchmal bei misogynen Gedanken. Mit den Wechseljahren werden oft Räume für diese Veränderung frei, weil die Kinder groß sind und man weniger als Fürsorgerin gebraucht wird. Man kann sich selbst und das Leben betrachten und sagen: So geht es nicht weiter.

Wie ist Ihre Erfahrung als „unbequeme“ Frau? Haben sich Freundschaften dadurch verändert?

Neulich war ich auf einer Party, da bin ich ausgerechnet mit dem Gastgeber aneinandergeraten, als der sagte, er sei ein „Peter-Pan-Typ“, innerlich noch total jung geblieben. Das hat mich so genervt! „Das finde ich schade, dass du dich, seit du 15 bist, nicht weiterentwickelt hast“ habe ich sehr gereizt entgegnet. Der Tisch erstarrte. Aber dann wurde der Abend spannend. Der Mann fühlte sich angegriffen, ließ sich aber auf die Diskussion ein.

Wenn jemand sagt, er sei innerlich jung geblieben, kann ich das nicht mehr stehen lassen, weil automatisch eine Altersdiskriminierung mitschwingt: Jung ist gut. Alt ist schlecht. Das empfinde ich anders. Ich weiß doch noch, wie ich mit 15 war – wie unsicher, wie arrogant und viel zu leicht zu beeindrucken. So möchte ich doch nicht mehr sein! Auf solche Ungenauigkeiten hinzuweisen, macht mir Spaß, weil Gespräche dann interessanter werden. Neulich wurde ich gefragt: Wie ist denn dein gefühltes inneres Alter? Ich sagte: „An guten Tagen fühle ich mich innerlich wie 75.“

Was ist denn das Gute daran, sich innerlich wie 75 zu fühlen?

Das sind die Tage, an denen ich mich reif und angekommen fühle, genau hinschauend und gelassen. Aber man wird nicht automatisch weise, nur weil man alt wird. Man muss an sich und am Leben arbeiten. Ich habe mich immer angestrengt, mich auseinandergesetzt, an mir selbst gezweifelt und bin daran gewachsen. Und langsam ernte ich die Früchte. Es ist ein allmählicher Selbstbeheimatungsprozess.

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Abenteuerlust brachte Ildikó von Kürthy dazu, sich bei Germany's Next Topmodel zu bewerben.

 © Pro Sieben / Daniel Graf

Wenn man nicht automatisch gut alt wird – über welche Schlüsselerlebnisse ist es Ihnen gelungen?

Ein gutes Alter muss man sich wirklich verdienen. Es gibt Menschen – häufiger Männer als Frauen –, die im Alter versteinern oder verbittern. Eine Art Altersarroganz, mit der man meint, alles besser zu wissen. Meine Schlüsselerlebnisse haben 58 Jahre gedauert und dauern weiter an. Sie sind mit Schmerz und Leid verbunden. Mit Wunden, die nicht heilen. Es ist wichtig, sich einzugestehen, dass manche Schmerzen chronisch sind. Sie werden erträglicher, indem man sie akzeptiert. Manche Trauer geht nie ganz vorbei, und auch nicht der Kummer über verpasste Chancen oder große Fehler, die man gemacht hat.

Sie beschreiben Ihre Panikattacken, Ängste und Selbstzweifel. Gibt es einen gemeinsamen Nenner dabei, sich alldem zu stellen?

Für mich liegt der Schlüssel darin, mehr Selbstverantwortung zu übernehmen. Das klingt banal, aber ich bin meinen Ängsten lange mit großer Radikalität ausgewichen. Ich habe nach Hotelzimmern im zweiten statt im achten Stock gefragt. Ich brauchte eine Extrawurst, weil ich nicht in einer Live-Sendung auftreten konnte. Vor 30 Jahren, bei der Aufnahmeprüfung für die Journalistenschule in Hamburg, bin ich zu dem damaligen Schulleiter Wolf Schneider gegangen und habe gesagt: „Ich kann nicht für die Reportage auf ein Schiff gehen!“

Dazu gehört zwar eine Form von Selbstbewusstsein, aber gegenüber der Angst war ich eben nicht selbstbewusst. Ich habe keine Verantwortung übernommen. Ich habe nichts ausgehalten. Erst spät wurde mir klar, dass Vermeidung die Angst am Leben erhält und geradezu mästet. Ich dachte immer: Je weniger Angst du hast, desto besser. Einen Schlüsselmoment dahingehend hatte ich mit der Psychologin Franca Cerutti. Sie sagte: Je mehr man der Angst nachgibt, desto mehr denkt die Angst, sie habe einen gut geschützt. Ich habe meine Angst lange nicht in ihre Schranken gewiesen.

Entgegen dem Zeitgeist raten Sie: Es ist wichtig, sich rechtzeitig desillusionieren zu lassen. Wie meinen Sie das?

Ständig wird man fast schon pathologisch bedroht mit: Du kannst alles schaffen, du musst nur an dich selber glauben, du musst positiv rangehen, in jeder Krise steckt eine Chance. Lebe deine Träume. – Das ist schlimmstes Optimismus-Tourette!

Es geht an der Realität vorbei und setzt Menschen noch mehr unter Druck. Die Lebenswirklichkeit lautet: Dinge gehen schief. Manche Wunden schließen sich nicht. Menschen sterben. Es gibt ein Scheitern, nach dem man liegen bleibt. Man darf aufgeben. Diese Forderung, ständig an sich selbst zu glauben, finde ich zutiefst unmenschlich. Selbstzweifel halte ich für sehr, sehr wichtig. Ich bin nur weitergekommen durch Reflexion und Zweifel: „Ist das ein kluger Gedanke? Was steckt dahinter? Was erzählst du mir da eigentlich? Stimmt das?“ Diese Männer, die nicht an sich selbst zweifeln – Trump, Putin, Orbán, … –, das sind gefährliche Menschen.

Und das macht Desillusionierung wichtig, weil …

Weil Illusionen Hirngespinste sind. Ich spreche lieber von Zielen als von Träumen – das ist auch eine Altersfrage. Mit 15 oder 25 stand „Lebe deine Träume“ auf meinem Federmäppchen, so soll es sein. Aber es gibt Träume, die unerreichbar bleiben und das sollte einem irgendwann klar werden. Ich mag den Satz von Glennon Doyle: „Lass deine Träume nicht dein Leben ruinieren“.

Der Psychotherapeut Arnold Retzer sprach schon vor 25 Jahren von „desillusionierter Reife“. Damals habe ich gedacht: „Was für ein verbitterter alter Mann!“ Ich war jung und frisch verliebt und habe an ewige Liebe und Leidenschaft geglaubt. Heute verstehe ich, welche Klugheit in diesem Begriff steckt. Es gehört zum Reifwerden, sich zu entillusionieren – der romantischen Liebe auch mal die Chance zu geben, eine Pause zu machen. Es muss nicht immer dramatisch und intensiv sein. Der Alltag ist unser Zuhause.

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 © Ullstein

Sagen Sie deshalb auch: Eine gute Ehe besteht aus zwei Leben?

Das ist meine wichtigste Erkenntnis, wenn es um Beziehungen geht: Dass Liebe nicht symbiotisch ist. Ich strebte früher sehr nach Symbiose, in jeder meiner vier engen Beziehungen. Eine meiner ersten großen Lieben sagte mir vor Kurzem, er habe sich von mir sehr geliebt gefühlt – aber viel zu sehr. Er fühlte sich eingeengt. Ich wollte Nähe, Sicherheit und am liebsten gleich heiraten. Das hatte viel mit meiner Angst zu tun.

Ich dachte, so muss Liebe sein, dass man zu einem verschmilzt. Auch mein Mann – er ist zehn Jahre älter als ich – musste sich immer wieder aus meinem Symbiose-Klammergriff befreien. Bis ich irgendwann darauf kam, dass auch in mir eine Individualistin wohnt, die ihr eigenes Leben leben darf und leben möchte. Wenn die zwei Leben mal nicht zusammenpassen, fährt eben der eine in die Berge, die andere geht am Strand spazieren und danach erzählt man einander fröhlich davon. Dahin zu kommen, war ein schmerzhafter, harter Weg. Jetzt ist es schön, das Gefühl zu haben: Ich beenge niemanden, auch nicht mich selbst.

Liegt das auch an unserer gesellschaftlichen Definition von romantischer Liebe? Für eine Ehe mit Platz für zwei Leben gibt es kaum Vorbilder.

Das stimmt. Eine Freundin litt jahrzehntelang unter schrecklicher Schlaflosigkeit. Erst mit über 50 hat sie sich ein eigenes Schlafzimmer gegönnt. Das hatte nichts mit mangelnder Liebe zu ihrem Mann zu tun, nur mit Selbstfürsorge. Aber diese Konventionen standen ihr 30 Jahre im Weg. Irre, wie wir uns das Leben schwer machen mit falschen Vorstellungen von Romantik, von Liebe, von Familienidylle.

Sie sind Mutter von zwei Söhnen. Was war Ihre größte Sorge in der Erziehung?

Ich habe immer noch Angst, dass einer überfahren wird, obwohl sie schon 15 und 19 Jahre alt sind. Das Baby war auf der Welt, und die Welt wurde für mich zum Tatort. Innerlich habe ich noch immer die Sorge, dass ich alles falsch mache. Sagen Sie mir einen Vorwurf – egoistisch, überfürsorglich, inkonsequent, Helikoptermutter, Rabenmutter – ich würde sofort sagen: Ja, das bin ich! Ich bin keine besonders selbstbewusste Mutter. Ich denke immer, alle machen es besser. Neulich hörte ich von einer Frau, die ihrem Sohn seit 20 Jahren jeden Morgen frischen Obstsalat macht. Da dachte ich: Ich habe völlig versagt. Bei uns gibt es sehr oft nur Marmeladentoast. Katastrophe!

Aber es gibt bestimmt vieles, das Ihnen gut gelungen ist?

Ja, aber es fällt Frauen schwerer als Männern, den Blick darauf zu lenken. Als ich in New York war und trotz Höhenangst zu Fuß über die Brooklyn Bridge gehen wollte, bin ich gescheitert. Ich habe eine Panikattacke bekommen und bin umgekehrt. Und da wollte sofort wieder diese Selbstbeschimpfung einsetzen, Marke: Nie Obstsalat, immer Marmeladebrot. Dann habe ich überlegt: Was hast du hier in New York eigentlich schon alles geschafft? Ich war im Impro-Theater mit mir völlig unbekannten jungen Menschen und habe auf Englisch eine Bettpfanne mit Heimweh gespielt. Das ist doch auch Mut. Ich war eine unvergessliche Bettpfanne in New York City! Aber es fällt mir schwer, den Blick auf das Erreichte zu richten.

Sie haben Abschiede erlebt und Freundinnen durch große Krisen begleitet. Wohin haben Sie diese Erfahrungen gebracht?

Ich sehe sehr deutlich an meinen Freundinnen Jutta und Anja, die beide eine Krebserkrankung überlebt haben: Sie leben kompromissloser. Eine weitere Freundin hat ihr Leben unmittelbar nach einer Notoperation umgekrempelt, mit einer Kraft, die ihr eigentlich noch gar nicht zur Verfügung stand. Sie kam gerade aus der Narkose und hat ihr Leben völlig verändert. Da sehe ich die Kraft, die aus einer Krise erwachsen kann: Sehr genau zu überprüfen, wie und mit wem man sein Leben verbringen will. Das beeindruckt mich.

Ich fühle mich auch befähigt – durch psychologische Fortbildungen, intensive Gespräche, viel Therapie –, die Abschiede, Krankheiten und Schmerzen, die im Alter kommen werden, besser tragen und auch mittragen zu können. Manche schaffen es nicht, den kranken Liebsten beizustehen, weil sie das Leid nicht aushalten. Das kann mit mir nicht passieren. Ich bin da. Bis zum letzten Atemzug. Das verdanke ich meinem inneren Wachstum, dem Älterwerden und dem Sich-Stellen der Angst.

Wo wären Sie ohne Freundinnen?

Das ist für mich keine Option. Ich hatte immer enge Beziehungen, früher eher zu Freunden. Heute habe ich fast nur noch Freundinnen. Ich bin ein Mensch der engen Außenbeziehungen, nicht viele, aber intensive. Einen großen Bekanntenkreis habe ich nicht, gesellschaftliche Verpflichtungen kenne ich gar nicht. Ich gehe intensive Beziehungen ein und pflege sie. Da lädt man sich nicht formell ein, da ruft man an und sagt: Komm vorbei, mir geht es nicht gut. Oder man macht gemeinsam Urlaub, wie neulich mit meiner Freundin Antje nach überstandener Chemo. Die Reise als Licht am Ende des Tunnels. Baden im Sonnenlicht und in Freundschaft, das ist mein Lebenselixier.

Wie blicken Sie heute eigentlich auf Ihre Romanfiguren von früher?

Es ist, als würde ich in einem alten Tagebuch blättern. Ich lese zwischen den Zeilen mich selbst heraus. In Erdal steckt zum Beispiel viel von mir, alle meine Neurosen kriegt er ab. Was sich andere nicht zu sagen trauen, darf er sagen. Generell, wenn ich an meine frühen Protagonistinnen wie Cora Hübsch oder Puppe Sturm denke, ist da viel Wohlwollen und Mitgefühl. Ein mildes Lächeln der älteren Frau, die ich mittlerweile bin. Ich erkenne den Weg, den ich seit damals gegangen bin und weiß, dass ich ihn genauso gehen musste, dass die Fehler notwendig waren. Es gibt keine Abkürzung. Aber meine Söhne würde ich manchmal gerne schütteln und sagen: Bitte macht nicht meine Fehler. Hört doch auf Eure Mama!

Hadern Sie als Mutter mit dem Prozess des Loslassens, des Zuschauens beim Fehler-machen?

Da bin ich überhaupt nicht gelassen und muss mir oft sagen: Das gehört zu deren Leben dazu. Auch, wenn sie ähnliche Fehler machen, wie ich. Als Mutter würde ich ihnen die Umwege doch so gerne ersparen. Aber das geht nicht. Irgendwann werden sie – um es in ein banales Bild zu packen – wenn sie die Treppe hochgehen, etwas mitnehmen, was nach oben gehört. Die zukünftige Ernte ist gesät, da bin ich sicher.

© IMAGO / Future Image

Steckbrief

Ildikó von Kürthy

geboren
20.01.1968
Beruf
Bestsellerautorin

Ildikó von Kürthy studierte Journalismus an der Henri-Nannen-Schule in Hamburg und wurde u. a. mit dem Axel-Springer-Preis ausgezeichnet, bevor ihr 1999 mit dem Roman „Mondscheintarif“ der Durchbruch als Schriftstellerin gelang. Ihre Bücher liefern pointierte, kluge, selbstironische Innensicht auf weibliche Lebensentwürfe und wurden mehr als sieben Millionen Mal verkauft und in 21 Sprachen übersetzt. Sie ist Gastgeberin des Pod­casts Frauenstimmen. Mit ihrer Familie lebt sie in Hamburg.

Dieser Beitrag ist ursprünglich in der News-Printausgabe Nr. 09/2026 erschienen.

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