Mit der Eröffnung der Ausstellung „Vision und Widerstand – Wie das MuseumsQuartier Wien veränderte“ feierte das MuseumsQuartier Wien sein 25-jähriges Bestehen. Rund 400 Gäste blickten gemeinsam auf die bewegte Geschichte eines der größten Kulturareale Europas zurück.
Auftakt zum Jubiläumsjahr
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des MuseumsQuartier Wien lud Direktorin Bettina Leidl zur feierlichen Eröffnung der Jubiläumsausstellung „Vision und Widerstand – Wie das MuseumsQuartier Wien veränderte“. Die Ausstellung im MQ Freiraum widmet sich der Entstehungsgeschichte des MuseumsQuartiers und zeigt, wie aus einer visionären Idee trotz anfänglicher Widerstände einer der bedeutendsten Kulturstandorte Europas wurde.
Kunst, Geschichte und gesellschaftlicher Wandel
Den Auftakt des Abends bildete ein gemeinsamer Rundgang durch die Ausstellung. Im Anschluss folgten Festreden, bevor die Feier bei DJ-Sounds, Flying Buffet sowie einer stimmungsvollen Abend- und Lichtkulisse auf der Libelle ihren Ausklang fand.
„Die Ausstellung Vision und Widerstand thematisiert die Rahmenbedingungen von Veränderung und die Rolle der Kunst in gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Insbesondere der jahrzehntelange Kulturkampf um das MuseumsQuartier macht deutlich, dass Visionen stets im Dialog mit Widerständen entstehen und dass sich gerade durch diese Reibungen neue Perspektiven ergeben“, sagte Bettina Leidl.
Rund 400 Gäste feierten das Jubiläum
Unter den rund 400 Festgästen befanden sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Politik, darunter Kulturstadträtin Veronika Kaup-Hasler, Kurator Andreas Niehaus, Norbert Kettner, Karoline Hilger-Bartosch, Verena Kaspar-Eisert, Karl Regensburger, Christoph Thun-Hohenstein, Ursula Pasterk sowie Manfred und Laurids Ortner.
Mit der Ausstellung startet das MuseumsQuartier in sein Jubiläumsprogramm, das mit dem Hof Kunst Fest am 2. Juli seinen nächsten Höhepunkt findet.







