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Allerdings bestehe ein deutlicher Informationsmangel über Implantate und deren medizinische Bedeutung, so die ÖGI. Nur rund ein Viertel fühle sich gut über Implantate informiert, 43 Prozent verfügen über kaum Wissen. Gleichzeitig würden 40 Prozent nicht wissen, ob ihr Zahnarzt Implantate anbietet. Dabei stünden Erkrankungen im Mundraum in Zusammenhang mit systemischen Erkrankungen und seien vor medizinischen Eingriffen relevant.
Das Interesse sei hoch: Ein Drittel wünscht sich mehr Information, 71 Prozent würden sich im Bedarfsfall für Implantate entscheiden. Größte Hürde bleiben die Kosten. Die ÖGI sieht eine klare Aufklärungslücke, man habe bereits erste Informationsmaßnahmen gestartet.
HAMBURG - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/gms/Christin Klose/Christin Klose
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