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Die erste Frage, die sich stellt: handschriftlich oder digital? Für beides gibt es gute Gründe. Die digitale Notiz kann sofort nach dem Gespräch ausgearbeitet werden, etwa für ein Protokoll. Dafür verankert sich das Notierte beim Aufschreiben mit dem Stift besser im eigenen Gedächtnis. Letztlich entscheidet die persönliche Vorliebe.
In beiden Fällen liegt der Fokus auf dem Gespräch, nicht auf den Notizen. Das heißt konkret: Es sollte schnell gehen. Notiert wird daher nur, was dem eigentlichen Thema des Gesprächs dient. Und es reichen Stichpunkte ohne Füllwörter. Zeit spart auch, wer Symbole benutzt, die er sich vorher zurechtlegt. Zum Beispiel drei Rufzeichen für "besonders wichtig" oder einen Pfeil für "Eilt".
Wer schon mit Struktur notiert, hat es beim Bearbeiten hinterher leichter. So macht farbiges Markieren die Stichpunkte übersichtlich. Hat das Gespräch eine Tagesordnung, ist die Struktur bereits vorgegeben. Dann kann unter den jeweiligen Überschriften notiert werden - die entsprechenden Seiten kann man sogar vorher schon vorbereiten.
Als gut strukturierte Form bieten sich auch Spalten an. In der ersten Spalte steht das Thema, in der zweiten Spalte, die am meisten Platz bieten sollte, die Infos aus dem Gespräch. In der dritten Spalte werden mögliche To-dos eingetragen.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Andreas Arnold/Andreas Arnold






