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Ärgerlich. Wer beim nächsten Einkauf wieder von den satten grünen Blättern angelacht wird, sollte nicht gleich abwinken. Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) hat Ratschläge, wie Sie diesmal vorgehen sollten.
Eine andere Strategie kann auch das schnelle Aufbrauchen der frischen Basilikum-Blättchen sein. Weil sie sehr zart sind, sollten sie laut der Ernährungsexperten nur vorsichtig gezupft oder gehackt werden. In warmen Speisen kommt Basilikum, das auch Königskraut genannt wird, erst ganz zum Schluss hinzu, damit das pfeffrig-süße Aroma und die zarte Struktur erhalten bleiben.
Wo das Küchenkraut am häufigsten zum Einsatz kommt? Da fällt einem natürlich sofort der Insalata Caprese ein, also der typische italienische Vorspeisensalat mit Tomaten, Mozzarella, Basilikum und Olivenöl. Auch die Pizza Margherita wäre ohne Basilikum nur der halbe Genuss.
Das Kraut verfeinert aber auch Soßen, Suppen sowie Fleisch- und Fischgerichte. Selbst Desserts wie Zitronensorbet, Erdbeertorte oder Schokoladenmousse bekommen mit Basilikum eine raffinierte Note.
Einfrieren ist für die kälteempfindlichen Blättchen ungünstig, so das BZfE. Wer es dennoch versuchen will, kann es fein geschnitten mit Wasser benetzt in Eiswürfelbehältern ausprobieren.
Klappt das nicht, bleibt einem nur getrocknetes Basilikum. Lichtgeschützt und gut verschlossen gelagert hält es viele Monate lang. Intensiver wird das Aroma, wenn das Gewürz vor der Verwendung in Öl, Essig oder Zitronensaft ziehen darf.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Zacharie Scheurer/Zacharie Scheurer






