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Exit51 will Verkaufslücke bei profitablen Startups schließen

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Exit51 Founder Michael Jiresch

©Exit51

Viele österreichische Startups erwirtschaften bereits Gewinne, sind für klassische M&A-Berater aber zu klein. Mit Exit51 hat Michael Jiresch ein Beratungsmodell entwickelt, das sich auf den Verkauf profitabler Unternehmen mit bis zu zehn Millionen Euro Jahresumsatz spezialisiert. Künstliche Intelligenz soll dabei die Transaktionskosten senken.

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Österreichs Startup-Szene wächst und mit ihr die Zahl profitabler Unternehmen, deren Gründer früher oder später einen Verkauf in Betracht ziehen. Doch gerade bei kleineren Transaktionen fehlt häufig die passende Beratung. Hier setzt Exit51 an. Das von Michael Jiresch gegründete Unternehmen begleitet Unternehmer beim gesamten Verkaufsprozess, von der Exit-Strategie über die Suche nach geeigneten Käufern bis zu Verhandlungen und Vertragsabschluss.

Im Fokus stehen Unternehmen mit einem operativen Ergebnis (EBIT) zwischen 250.000 und einer Million Euro sowie einem Jahresumsatz von bis zu zehn Millionen Euro. Zu den Zielbranchen zählen Software-as-a-Service (SaaS), E-Commerce, Bildungstechnologie, digitale Gesundheitsangebote, Agenturen und technologieorientierte Geschäftsmodelle.

38 Prozent der österreichischen Startups sind profitabel

Das Marktpotenzial ist beträchtlich. Laut Austrian Startup Monitor 2024 wirtschaften bereits 38 Prozent der heimischen Startups profitabel. Der Startup Monitor 2023 erfasste mehr als 3.400 seit 2012 gegründete Jungunternehmen. Für kleinere, gewinnbringende Betriebe ist der Zugang zu professioneller Verkaufsberatung allerdings häufig schwierig, da sich klassische M&A-Berater vorwiegend auf größere Transaktionen konzentrieren.

„Für einen Unternehmer kann der Verkauf eines Unternehmens mit 250.000 oder 500.000 Euro EBIT eine der wichtigsten wirtschaftlichen Entscheidungen seines Lebens sein. Für viele klassische M&A-Berater ist eine solche Transaktion dagegen zu klein. Genau diese Lücke wollen wir schließen“, erklärt Exit51-Gründer Michael Jiresch.

Künstliche Intelligenz soll Unternehmensverkäufe effizienter machen

Jiresch verfügt über 15 Jahre Erfahrung im Bereich Unternehmenskäufe auf Konzernseite. Seine Expertise reicht von der Unternehmenssuche und Due Diligence über Vertragsverhandlungen bis zur operativen Führung übernommener Betriebe. Seit 2024 begleitet er gemeinsam mit Partnern auch Unternehmensverkäufe. Mit Exit51 konzentriert er sich nun gezielt auf die Verkäuferseite.

Das Geschäftsmodell kombiniert persönliche Beratung mit künstlicher Intelligenz. KI kommt insbesondere bei Marktanalysen, der Recherche potenzieller Käufer, dem Käufer-Matching und der Vorbereitung von Due-Diligence-Prozessen zum Einsatz. Dadurch sollen sich auch kleinere Transaktionen wirtschaftlich effizient abwickeln lassen.

Bei der Verkaufsstrategie, den Verhandlungen und dem Abschluss setzt Exit51 hingegen weiterhin auf persönliche Betreuung. Entscheidend seien dabei neben der wirtschaftlichen Bewertung vor allem Erfahrung, Vertrauen und die Interessen der beteiligten Unternehmer.

Mit diesem Ansatz will sich Exit51 in einem Marktsegment positionieren, das trotz der zunehmenden Zahl profitabler Startups von etablierten M&A-Beratungen bislang nur eingeschränkt bedient wird.

Weitere Informationen: www.exit51.com

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