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Bei den Ferienwohnungen stieg die Zahl der Ankünfte um 7,5 Prozent, während Hotels einen Zuwachs von 2,3 Prozent verzeichneten. "Die Daten des Innenministeriums bestätigen, dass sich Italien als Tourismusland trotz der globalen Herausforderungen weiterhin auf Rekordkurs befindet. Der Tourismussektor erweist sich zunehmend als strategischer Pfeiler der italienischen Wirtschaft. Das Tourismusministerium wird weiterhin investieren und optimistisch in die Zukunft blicken", erklärte Tourismusminister Gianmarco Mazzi.
Grundlage der Auswertung sind die Daten der Plattform "Alloggiati Web" des Innenministeriums. Das von der Staatspolizei verwaltete Meldesystem verpflichtet Hotels und andere Beherbergungsbetriebe, die Personalien ihrer Gäste innerhalb von 24 Stunden nach deren Ankunft an die zuständigen Polizeibehörden zu übermitteln. Die Daten gelten deshalb als eine der umfassendsten Quellen zur Erfassung der Touristenankünfte in Italien.
