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Beim sogenannten Wet-Lease stellt eine andere Fluggesellschaft Flugzeug und Besatzung für die Swiss bereit. "Gerade die kleineren Strecken kann Helvetic deutlich besser bedienen", sagte Fehlinger. Helvetic ergänze mit ihren kleineren Flugzeugen die deutlich größere Swiss-Flotte.
Grundsätzlich will die Swiss ihre Abhängigkeit von Wet-Lease aber verringern. Finanzchef Dennis Weber hatte im August angekündigt, die Zahl der samt Besatzung gemieteten Flugzeuge von damals 27 auf rund 20 zu reduzieren. Im Zentrum der längerfristigen Zusammenarbeit stehe Helvetic, während die Zukunft der Partnerschaft mit Air Baltic damals noch offen war. Die lettische Fluggesellschaft befindet sich seit längerem in einer angespannten finanziellen Lage und sucht nach einer nachhaltigen Finanzierung.
Zur Westschweiz bekannte sich Fehlinger ebenfalls. Genf sei ein "Fokusthema". Nach Angebotskürzungen soll das nun neueste Flugzeug der Swiss - der A320neo - dort eingesetzt werden und unter anderem nach London fliegen.
Neuerungen prüft die Swiss zudem für Reisende mit Hunden. Die Buchung von Haustieren soll digitalisiert werden. Außerdem werde geprüft, ob die bisherige Acht-Kilo-Grenze für Hunde in der Kabine aufgehoben werden könne.
