Nationalratswahl von

"Frank ist unser Visionär"

Listenzweite Kathrin Nachbaur über Frank Stronachs Rolle und Glaubwürdigkeit

Nationalratswahl - "Frank ist unser Visionär" © Bild: Format Ferrigato Roland

Im Vorfeld der Nationalratswahl hat NEWS.AT die Spitzenkandidaten der Parlamentsparteien zum Gespräch getroffen. Für das Team Stronach stand die Nummer zwei auf der Bundesliste, Kathrin Nachbaur, Rede und Antwort. Die 34-jährige Grazerin ist Vizepräsidentin des Frank Stronach-Instituts für sozialökonomische Gerechtigkeit und gilt als engste Vertraute des Parteigründers. Mit uns sprach sie über ihren politischen Hintergrund, Frank Stronachs Rolle und seine Glaubwürdigkeit.

NEWS.AT : Frau Nachbaur, was macht Sie als Politikerin aus?
Kathrin Nachbaur: Vielleicht macht mich gerade das aus, dass ich keine typische Politikerin bin. Ich habe zwölf Jahre im Ausland in der Privatwirtschaft gearbeitet und daher, glaube ich, einen ganz guten Blick aus der Vogelperspektive über das System in Österreich und wie es hier läuft. Etwas, das mich wirklich bewegt ist etwa, dass man als Frau oft doppelt so gut sein muss, um im Berufsleben an die gleichen Stellen zu kommen wie ein Mann. Ein weiterer großer Unterschied ist, dass mich in Kanada nie jemand nach einem Parteibuch gefragt hat. Meine Freunde in Österreich haben mir das immer mit einer Selbstverständlichkeit erzählt, dass sie da oder dort Mitglied wurden. Und zwar nicht aus innerer Überzeugung, sondern aus Karrieregründen. Ich finde, niemand in Österreich sollte sich zu etwas bekennen müssen, um dazuzugehören. Und deshalb möchte ich mich auch besonders dafür einsetzen, dass diese Freunderlwirtschaft ein Ende findet.

NEWS.AT : Wo liegt denn Ihre politische Heimat?
Nachbaur: Ich komme aus einem liberalen, freiheitsliebenden Haus, in dem am Sonntagstisch immer ausführlich über Innen- und Außenpolitik diskutiert wurde.

NEWS.AT : Eine Frage, die Österreich bewegt: Erfährt Frank Stronach ein Mediencoaching?
Nachbaur: Mediencoaching ist sicher der falsche Begriff. Aber natürlich sprechen wir im Vorfeld einer TV-Diskussion über die wichtigsten Punkte und machen uns Gedanken, was das Gegenüber sagen könnte. Aber ich glaube grundsätzlich hat Frank seine gut vertretbare Meinung zu den Personen und deren Programmen. Und das allerwichtigste, wir haben ein sehr gutes Parteiprogramm und für mich ist besonders wichtig, dass in diesen Konfrontationen auch sachlicher Inhalt rübergebracht wird.
Dennoch wird in solchen Formaten auch die Persönlichkeit transportiert. Denken Sie, dass er mit seinem Auftreten gut ankommt?
Ich glaube, dass es vielen Menschen zusagt, dass er sich nicht an die gängigen Regeln des ORF und dieses Formats hält und wirklich authentisch rüberbringt, was ihm am Herzen liegt. Viele Politiker kommen so geschniegelt rüber und sagen eigentlich immer dasselbe. So ist es sehr erfrischend für viele, wenn einmal einer - so wie ein Mensch halt ist - emotional sagt, wofür er steht und sich nicht von diversen Kommentatoren und Moderatoren in irgendwelche vermeintlichen Schranken weisen lässt.

»Ich mag den charmanten Staatsmann«

NEWS.AT : Sie sind also zufrieden mit seinen Auftritten.
Nachbaur: Ich bin immer zufrieden, wenn die Bevölkerung zufrieden ist und sagt, das hat er gut gemacht. Und das waren viele Leute. Wenngleich ich es lieber mag, wenn er als charmanter Staatsmann auftritt, vielleicht etwas weniger aggressiv.

NEWS.AT : Wie glaubwürdig ist die Person Frank Stronach, die viel von Fairness spricht und einfordert, Steuerschlupflöcher zu schließen, andererseits aber einen Gutteil des Jahres im Ausland verbringen muss, um nicht zur Gänze in Österreich steuerpflichtig zu sein?
Nachbaur: Es ist nicht so, dass er einen Großteil der Zeit im Ausland verbringen muss, um hier nicht Steuern zu zahlen, sondern er musste aus Österreich weggehen, um überhaupt erfolgreich werden zu können. Und die meisten Aktivitäten spielen sich nun einmal in Nordamerika ab und nicht in Österreich. Somit ist es eigentlich ganz logisch, dass er dort lebt. Dort hat er auch seine Familie. Und mit diesem gut versteuerten Geld - er zahlt ja die meisten Steuern in Kanada - kommt er jetzt nach Österreich zurück. Er ist kein Steuerflüchtling, denn das ist jemand, der hier Geld macht und dann verschwindet, damit er der Besteuerung entgeht. Frank musste aber zuerst einmal auswandern, weil er in Österreich vermutlich nicht erfolgreich geworden wäre. Hier gibt es viel zu viel Bürokratie, viel zu viel politische Freunderlwirtschaft und Korruption. Da kommt man zu nichts, wenn man nicht bei der richtigen Partei ist. Er hat einen anderen Weg gewählt und ich finde es ausgesprochen generös, dass er jetzt zurückkommt und sein versteuertes Geld hier einsetzt, um hier eine Verbesserung des Systems zu erwirken, anstatt so wie alle anderen Parteien mit Steuergeld um sich zu werfen.

NEWS.AT : Nun möchte er dem Land als Volksvertreter dienen, verbringt aber den Großteil des Jahres außer Landes. Wie stellt er sich das vor, möchte er Teilzeit-Volksvertreter werden?
Nachbaur: Ich möchte eine Parallele ziehen. In 300 der etwa 400 Magna-Werke war er überhaupt noch nie anwesend. Dennoch sind sie sehr gut geführt, denn es gibt ein System, das über jeder Einzelperson steht. Frank sagt immer, es muss auch für den König Regeln geben. Die Regeln und die Prinzipien, die unser Team und unser Programm zusammenhalten, sind stärker als einzelne Personen. Es ist keine Frage der Anwesenheit, sondern die Frage ist, ob das System funktioniert und die Werte eingehalten werden.

»Das System steht drüber«

NEWS.AT : Als gewählter Volksvertreter ist er aber nicht nur dem Team Stronach gegenüber verantwortlich und der übrige politische Betrieb ist nicht Teil dieses Systems. Also funktioniert dieses Gleichnis nicht.
Nachbaur: Er ist mit dem Team Stronach und dem Parteiprogramm den Wählern verpflichtet. Und ich bin der Ansicht, wenn das System passt, die Charaktere in der Partei passen, wenn die Menschen im Team Stronach gut zusammenarbeiten und die Werte und das Programm, das wir uns für die österreichischen Bürger ausgedacht haben, eingehalten werden, kommt es nicht darauf an, ob Frank bei 50 oder 100 Sitzungen anwesend ist. Das Wesentliche ist, dass wir für unser Programm auch gerade stehen und jeder potenzielle Mandatar hat einen Ehrenkodex unterschrieben. Darin verpflichten wir uns, Gesetzen zuzustimmen mit denen wir die Verwaltung abbauen, keine weiteren Schulden machen, Österreichs Souveränität erhalten, uns aus einer Haftungsunion in Europa befreien, die Steuergesetze vereinfachen und Schlupflöcher und Privilegien abschaffen. Und jeder, der sich nicht daran hält, wird ausgeschlossen. Ich glaube, damit haben wir ein Mittel in der Hand, dass sich die Mandatare auch tatsächlich daran halten und das hat nicht so sehr mit Franks Anwesenheit zu tun. Denn das System steht drüber.

NEWS.AT : Eine Regel eines anderen Systems besagt, dass man als Nationalrats-Abgeordneter während der Sitzungen anwesend sein muss. Wie will er die - notwendigen - triftigen Gründe für sein Fernbleiben argumentieren?
Nachbaur: Jeder weiß, dass Frank auch Aktivitäten in anderen Ländern hat und ein erfolgreicher internationaler Geschäftsmann ist, also glaube ich nicht, dass das schwer zu argumentieren sein wird. Aber bei den wichtigen Sitzungen wird er bestimmt anwesend sein. Der Punkt ist, dass die parlamentarische Arbeit nicht leiden soll.

NEWS.AT : Wo zahlen Sie denn eigentlich Ihre Steuern?
Nachbaur: Ich war in der Vergangenheit in Kanada beschäftigt und habe auch in Kanada meine Steuern bezahlt. Heuer bin ich mehr in Österreich und werde selbstverständlich hier meine Steuern zahlen.

»Freiheit ist das allerhöchste Gut«

NEWS.AT : Das Parteiprogramm des Team Stronach ist sehr auf das Wohl der Wirtschaft zugeschnitten. Was kaum vorkommt, ist die persönliche Entfaltung des Menschen.
Nachbaur: Das stimmt, wir sollten das Thema Freiheit noch stärker im Parteiprogramm postulieren. Freiheit ist neben der Gesundheit das allerhöchste Gut und sollte breiter dargestellt werden. Freiheit hängt auch immer zusammen mit ökonomischer Freiheit. Frank sagt immer, es ist schade, dass so wenige Menschen ökonomisch frei sind. Schuld daran ist das System, das es den Menschen erschwert, sich zu entfalten. Es gibt Bürokratie, die uns fesselt, und es gibt unvorteilhafte Rahmenbedingungen, die verhindern, dass sich die Menschen wirklich entfalten können und da möchten wir unterstützend eingreifen. Sowohl im Bereich der wirtschaftlichen Freiheit, als auch im Bereich der kultureller und persönlichen, in der Bildung, eigentlich in allen Lebensbereichen.

NEWS.AT : Stichwort Bildung. In Ihrem Parteiprogramm steht, Studiengebühren sollen sich am Bedarf von Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft orientieren. Wie soll dieser Bedarf erhoben werden und wie soll dieser Bedarf in Geld umgerechnet werden?
Nachbaur: Das wichtigste in der Gesellschaft sind Arbeitsplätze. Wenn junge Menschen etwas studieren, viel Zeit investieren und am Ende keine Arbeit finden, dann ist das eine traurige Fehlleitung. Ich respektiere jeden Menschen, der fleißig lernt und sich zum Beispiel für Philosophie und Altgriechisch interessiert, aber mir tut die Person dann leid, wenn sie keine Anstellung findet. Das frustriert, ich kenne das aus meinem eigenen Bekanntenkreis. Die schicken tausend Bewerbungen und bekommen meistens nicht einmal eine Antwort. Das ist eine Fehlleitung und da müssen wir gegensteuern. Und deshalb haben wir schon für die unteren Schulklassen den Vorschlag eingebracht, dass man dort Appetit auf technische Studien machen soll. Denn nur in der Realwirtschaft kann man wirklich Wohlstand schaffen. Wir sind zu sehr in eine Finanzwirtschaft abgedriftet und wie Frank sagt, da werden nur Papiere hin- und hergeschoben und Papier kann man nicht essen. Wir müssen wieder mehr Produkte erzeugen, nur so können wir wettbewerbsfähig sein. Die Österreicher haben immer schon erkannt, dass Handwerk einen goldenen Boden hat und dahin möchten wir den Fokus wieder lenken. Auch im Bereich der Umwelttechnologien sind wir führend und ich glaube, das kann man alles noch ausbauen. Aber es ist unverantwortlich, die Leute zu Studienrichtungen zu animieren, bei denen man davon ausgehen kann, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sie einen Arbeitsplatz finden, sehr gering ist.

NEWS.AT : Wo wird denn zur Wahl geistes- und sozialwissenschaftlicher Studienrichtungen, auf die Sie wohl anspielen, animiert?
Nachbaur: Das Manko ist, dass nicht dazu animiert wird, sich eine Studienrichtung zu suchen, mit der man danach auch Arbeit findet. Wir möchten niemanden bevormunden, aber ich glaube, dass nichts Falsches daran ist, zuerst ein bisschen zu arbeiten und etwas anzusparen und dann einen Teil der Studiengebühren für Orchideenstudien (Begriff für selten angebotene und wenig nachgefragte Studienrichtungen, Anm.) selbst zu finanzieren.

»Die Leute heißen uns willkommen«

NEWS.AT : Laut aktueller Umfragen liegt das Team Stronach bei sieben bis neun Prozent. Wären Sie mit diesem Ergebnis zufrieden?
Nachbaur: Ich bin natürlich viel ambitionierter. Aber ehrlich gesagt höre ich auch nicht so viel auf diese Umfragen. Ich glaube, dass viele Leute unter Druck kommen, wenn sie angerufen werden und sich auch nicht unbedingt deklarieren wollen. Es sei denn für Rot oder Schwarz, denn da haben sie das Gefühl, es kann nicht viel passieren. Aber ich glaube, dass die Leute viel offener sind und das Team Stronach viel mehr willkommen heißen, als es derzeit in den Meinungsumfragen den Anschein erweckt.

NEWS.AT : Wie betrachten Sie denn die Konkurrenz von NEOS und BZÖ, die zum Teil in einem ähnlichen Wählersegment fischt?
Nachbaur: Ich finde es demokratiepolitisch natürlich sehr begrüßenswert, dass es viele ambitionierte Leute gibt, die diesen rot-schwarzen Sumpf aufbrechen wollen. Andererseits ist es natürlich schade, dass man nicht zusammenarbeitet, sondern die Stimmen aufsplittet. Aber so ist das im Leben und wir sind für Wettbewerb auch auf politischer Ebene. Das Wichtigste ist, dass es unser aller Ziel zu sein scheint, dieses schwarz-rote System endlich zu knacken. Und was uns von den anderen unterscheidet: Wir haben die Wirtschaftskompetenz.

NEWS.AT : Mit wem würden Sie denn zusammenarbeiten wollen?
Nachbaur: Mit jedem, der unsere Grundprinzipien und Werte teilt. Das muss keine parteipolitisch sture Linie sein, es geht wirklich darum, was macht Sinn für die Bevölkerung. Aber Schuldenberge und Hochsteuer machen keinen Sinn.

NEWS.AT : Gibt es davon abgesehen inhaltliche No-Gos für Sie?
Nachbaur: Nein.

NEWS.AT : Wollen Sie regieren?
Nachbaur: Wenn die Rahmenbedingungen passen, sind wir sicher bereit, Verantwortung zu übernehmen.

»Frank ist das Zugpferd«

NEWS.AT : Welches Amt könnten Sie sich denn persönlich vorstellen?
Nachbaur: Im Gegensatz zu allen anderen Parteien machen wir uns noch keine Gedanken über Postenbesetzungen. Für uns stehen das Programm und Frank als Zugpferd im Vordergrund.

NEWS.AT : Stehen Sie dazu, das Justizministerium parteipolitisch unabhängig beschicken zu wollen, wie es im Parteiprogramm steht?
Nachbaur: Das ist unsere Vision. Denn die Justiz muss unabhängig sein, was sie derzeit nicht ist. Wir fordern auch die Wiedereinführung der unabhängigen Untersuchungsrichter. Da gibt es einfach zu viele Direktiven, wo in einer Weisungskette bis hinauf auf Regierungsebene Abhängigkeiten bestehen. Und das widerspricht der Natur der Sache.

NEWS.AT : Und welche Funktion könnte Frank Stronach nach der Wahl ausüben?
Nachbaur: Frank hat immer schon gesagt, er wird kein Amt ausüben, bei dem man 24 Stunden für die Menschen in Österreich da sein muss. Er hat schließlich auch andere Verpflichtungen. Er ist mehr unser Visionär, der das Programm maßgeblich gestaltet und die Werte vorgegeben hat.

Kommentare

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Bin davon überzeugt, dass das BZÖ am Sonntag vor TS landen wird. Da kann der Frank noch so viel Geld rausschmeißen, das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit ist weg.

Ignaz-Kutschnberger
Ignaz-Kutschnberger melden

STRONACH und Bucher Sepp werden vermutlich in der nächsten Regierung sitzen :-)

Ich finde das der Stonach etwas bewegt in dieser eingefahrenen Parteienlandschaft und das ist gut so. Und wenn ich mir die beiden ÖVP und SPÖ so ansehe dann wird das auch Zeit.

Bevor ich meine Stimme einem senilen "Wirtschaftsvisionär" gebe, gib ich sie lieber einer Partei die ebenso um die Wirtschaft bemüht ist mit Koalitionspotential, daher dieses mal das BZÖ!

RobOtter

Fr. Nachbaur hat 12 Jahre im Auslang gearbeitet. Deshalb meint sie einen guten Überblick über das Wirtschaftssystem in Österreich zu haben.......
Sehr logisch Fr. Nachbaur *sarkasmus off*

Ignaz-Kutschnberger

@war-lord hat vor 14 Tagen geschrieben, dass diese Juristin, Dr. Nachbaur, ganz gut ist...vielleicht wähle ich sie !

Allgemein üblich ist der böse Satz, dass sich die Männer die Frauen schön saufen, die Frau Nachbaur redet sich den Frank schön. Mei, die Dame hat doch keine Ahnung, wie Politik funktioniert. Wenn man viele Jahre im Ausland gelebt hat und dann daherkommt und meint mit den Millionen vom Frank alles richten zu können, Gott, die wird auf die Schnauze fallen.

was soll der Sinn sein, dass man diesem Kücken seitens News Redaktion eine derartige Aufmerksamkeit schenkt -- warum sind alle Frauen rund um den Franzl blond ??? Es wäre sicher sehr interessant für die Österreicher, wenn einmal aufgelistet würde , welche Geschenke Österreich -Steuergeld etc man dem Franzl gemacht hat
Fact ist, er hat keinen Cent von seinem private Money in Österreich investiert !

dass man als Frau oft doppelt so gut sein muss, um im Berufsleben an die gleichen Stellen zu kommen wie ein Mann -> unsympathisches Emanzengesülze. TS wird genauso ein Rohrkrepierer wie das BZÖ und die Neos. Gut ist nur, daß diese Wurschtlparteien schwarz und blau Stimmen kostet!

Ja, Frank, - tus im i-n.t, NR kann wart.n....

Wo ist die Vision? ich habe mich 4 Monate sehr in dieser Partei bemüht. Habe Wochen investiert um das solare Bauland mit konkreten Angeboten aus der Baubranche zu beweisen.

Keine Chance das im Salzburger Landtagswahlkampf zu bringen, weil Hans Mayr nur die Vision hatte, Immobilienmakler sollen noch bessere Geschäfte machen.

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