Nationalratswahl von

Hanfverband fordert Hasch-Freigabe

Nur Piraten für Legalisierung - "Enormes Reservoir potenzieller Nichtwähler"

Ein Mann raucht einen Joint. © Bild: Corbis

Der Wahlkampf ist noch jung und treibt doch schon skurrile Blüten: Denn nun hat sich auch der Hanfverband in den Wahlkampf eingemengt und fordert eine Entkriminalisierung von Cannabis. Der Verband hat in einer Aussendung am Dienstag moniert, dass von zwölf wahlwerbenden Parteien elf weiterhin an der Cannabis-Prohibition und damit der Kriminalisierung von rund 400.000 regelmäßigen Hanfkonsumenten festhalten wollen - einzig die Piraten tun dies nicht.

Nach Ansicht des Verbands verpassen diese Parteien damit die Möglichkeit, aus einem "enormen Reservoir potenzieller Nichtwähler" zu schöpfen. Toni Straka, Sprecher des Hanfverbands und im Vorjahr auch bei den Piraten aktiv, zeigte sich davon überzeugt, dass mit der Entkriminalisierung von Cannabis wahlentscheidende Stimmen bei den Jungwählern gewonnen werden könnten.

Der Hanfverband rechnet mit 400.000 regelmäßigen Konsumenten und noch einmal so vielen Gelegenheitskonsumenten. International gehe der Trend hin zur Entkriminalisierung, verwies Straka etwa auf den Einsatz von medizinischem Cannabis in 19 US-Bundesstaaten oder einigen EU-Ländern.

Kommentare

Jetzt weiß ich wenigstens, wenn ich als Wechsel- und Protestwähler sicher NICHT wählen werde! Übrigens ist euch allen hier schon aufgefallen, dass die "NEWS-Redakteuerin higgs70" schon länger nicht mehr da ist? Ist sie auf Urlaub oder sind wir ihr auf die Schliche gekommen?

jon bustere
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wer mit der bevormundung um substanzkonsum nicht einvestanden ist,der sollte darauf bestehen,dass endlich landesweite drogentests durchgeführt werden-denn 1/3tel der parlamentarier kokainabhängig sind und ihre sucht mit stabilizern konstant halten.

da die grüne partei bspweise jedoch auch vom luxus parlamentszugehörigkeit profitiert sie antworten:"drogentests sind mit "privatsphäre" unvereinbar."

jon bustere
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habe diese und andere informationen um das sex und drogenleben unserer parlamentarier in den letzten jahren zwar schon mehrmals im internet angegeben,dennoch relativ hohe wahlbeteiligung...

werte bürger:wahlen und arbeitsbeauftragung dieser personengemeinschaft(parlament)bedeutet entmündigung-denn in räumlichkeiten im und unter dem hohen haus "unsere bourgeoisie" feiert

jon bustere
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die information ist absolut sicher,denn die polizei musste mich mit 10g cannabis wieder freilassen weil ich auf diese information bestand-sie sprachen sogar offen,dass der einzig andere ausweg die zwangshaltung im irrenhaus und gehirnamputierung wäre.

jon bustere
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ein kleiner trick zur person:ich wusste auch die kokainanbauorte,daher auch die anzahl an abnehmern vom parlament,seit etwa 1,5 jahren das koks nicht mehr grossteils von süd und westwien kommt,sondern eine neue quelle geschaffen wurde.

leider die medien sich nicht trauen gegen bundesheer und parlament zu veröffentlichen.

jon bustere
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die piraten dienen hierbei als testpartei-eine abstimmung wegen cannabis zu erreichen offenbar nicht möglich ist-die parlamentarier melden,dass sonst ihre jobs überflüssig würden..und sie ja genug für ihre repräsentanz bezahlt bekommen.

werden die wähler wieder den parlamentariern,deren löhne sie zahlen ihr passives recht übertragen,die gewiss auch dafür arbeiten?

jon bustere
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Die Parteien verbieten das cannabis,ist das weiterhin ok für alle?die grosse lüge ums cannabis mittlerweile den meisten zwar klar,..dennoch:diese leute im hohen haus denken eben an unsere gesundheit.jubel,jubel-wir wissen zwar alle wie unlogisch das alles-aber solange diese leute sich um uns kümmern,sie das beste schnitzel,teuerste weine und luxuriöses leben von uns erhalten.

Ivoir
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Da mach ich doch glatt ein Cafe, nein das kommt nicht gut, aber wie wäre es mit einem Hasch' eh. Eventuell könnte man dazu auch ein paar selbstgemachte 'Glückskekserl' anbieten.

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Na dann doch eher ein "Cannabé", am besten in Piding in Bayern mit der Edeltraud als Geschäftsführerin;-))
http://www.youtube.com/watch?v=v1gMm49DpfQ

Ivoir
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@higgs70 hätte mir denken können, daß ich mit Ihren Link beim Hans. S. lande. :D

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naja, der drängt sich bei diesem Thema ja nahezu auf;-)

Ignaz-Kutschnberger

Früher konnte man sich die Politik mit Alkohol wenigstens noch schönsaufen...aber seit etwa 15 Jahren funktioniert auch DAS leider nicht mehr. Vermutlich hilft eh nur noch, dass man sich den ganzen Tag zudröhnt um das Leben halbwegs durchzudrücken und nicht bloß 1x im Monat seine Alte ;)

Zumindest den Grünen hätte ich zugetraut diesem "Märchen vom bösen Kiffer" ein Ende machen zu wollen. Aber auch hier herrscht anscheinend kein Interesse, die Grünen wollen dass Cannabis-Konsumenten weiterhin vom Staat verfolgt werden!

Gut zu wissen...

PS: Von den anderen Parteien brauchen wir erst garnicht reden. Die glauben scheinbar alle noch immer an die Märchen der Papier-, Baumwoll-, Holz-, und Alkoholindustrie aus alten Jahren.
PFUI kann ich da nur sagen, bildet euch einmal und verfolgt keine unschuldigen Menschen in eurem Land!!!

Man kann sich den Politik- und Weltverdruss schön wegtrinken. Aber wegkiffen? Das klappt einfach nicht. Nach einer kurzen Lustigkeit beginnt das großes Nachdenken und Weltverbessern. Was in Österreich weiterhin unerwünscht bleiben wird. Denn bleiben Kiffer kriminell, so sind sie damit genug beschäftigt und in Schach gehalten.

space23

es gehört eher alkohol verboten und nicht cannabis. die leute werden ned aggressiv drauf oder können am nächsten tag ned aufstehen. ausserdem kann man es wirtschaftlich genau so nutzen.

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