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USA bieten niedrigere Aluminiumzölle gegen Investitionen

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Zollsatz derzeit bei 50 Prozent
©APA/APA/AFP/JEAN-CHRISTOPHE VERHAEGEN
Die USA bieten Unternehmen in der Aluminiumproduktion Zollsenkungen für ihre Lieferungen an, wenn sie im Gegenzug die Produktion im Land aufbauen. Präsident Donald Trump unterzeichnete am Montag eine Anordnung an den Handelsminister, der nun ein Anreizprogramm für Unternehmen auflegen soll, damit diese "in den Bau, die Erweiterung oder die Modernisierung von Aluminiumhütten" investieren.

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Unternehmen sollen demnach Geschäftspläne vorlegen. Im Falle einer Genehmigung können sie "eine angemessene Menge an Primäraluminium" zum halben geltenden Zollsatz einführen, wie das Weiße Haus erklärte. Aluminium sei insbesondere für die Rüstungsindustrie wichtig, betonte es. Der Zollsatz für den Import von Aluminium liegt derzeit bei 50 Prozent.

Trump hatte im vergangenen Jahr umfassende Zölle gegen Importe aus vielen Ländern verhängt. Einen Großteil der Aufschläge hatte der Oberste Gerichtshof im Februar für ungültig erklärt. Branchenspezifische Zölle wie die auf Stahl und Aluminium blieben jedoch bestehen.

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