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Die Generalversammlungen finden am 26. bzw. 28. Mai statt. Alle Filialen - 5 bringt Gunskirchen ein - bleiben bestehen, auch die Beschäftigten bleiben, hieß es auf APA-Nachfrage. Grund für die Fusion sei der entstehende größere Aktionsspielraum unter anderem bei Finanzierungen. Sie trage dem Bedarf der vielen Kommerzkunden an einer größeren Bank sowie den steigenden regulatorischen Anforderungen Rechnung.
"Unsere Banken stehen seit jeher für regionale Verantwortung, persönliche Kundennähe und langfristiges Denken. Dieser Schritt ist daher kein Bruch mit unserer Geschichte, sondern ihre konsequente Weiterentwicklung", erklärte Michael Kammerer, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Gunskirchen. Denn "eine moderne Regionalbank braucht heute neben Nähe auch ausreichend Größe und Kompetenz", hob Roland Hechenberger, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Wels, hervor.
Ein wichtiger Bestandteil der neuen, großen Bank bleibe das Umweltcenter, das die Raiffeisenbank Gunskirchen 2012 gründete. Das Umweltcenter wird als eigenständiger Geschäftsbereich geführt und finanziert gezielt ökologische, gemeinwohlorientierte Projekte. Die neue Bank bekenne sich zu einer nachhaltigen Ausrichtung und zur Weiterentwicklung im Rahmen der Green Finance Alliance, in der die Raiffeisenbank Gunskirchen als Gründungsmitglied seit 2022 aktiv war.






