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Die Raiffeisenbank Wels, mit rund zwei Milliarden Euro Bilanzsumme die deutlich größere der beiden Banken, soll Namensgeberin des neuen Instituts werden. Ebenso bliebe die Zentrale in Wels. Gunskirchen wird eine große Bankstelle. Alle 16 Filialen - elf von Wels, fünf von Gunskirchen - sollen erhalten bleiben. Auch sämtliche knapp 200 Mitarbeiter sollen weiterbeschäftigt werden. Eine offizielle Stellungnahme der beiden Banken zu einer geplanten Fusion stehe laut "OÖN" aber noch aus.
Gründe für die Fusion gebe es laut dem Bericht, der sich auf "Informierte Kreise" stützt, mehrere: Die Märkte, in denen Wels und Gunskirchen tätig sind, würden sich ideal ergänzen. Außerdem benötige die große Zahl an Kommerzkunden größere Banken für Finanzierungen, und auch die steigenden regulatorischen Anforderungen spielten eine Rolle.






