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Konkret sollen den Angaben zufolge bei "bestimmten kommerziellen Lizenzen und Genehmigungen für die Raumfahrt" eigentlich geltende Umweltauflagen ignoriert werden können, die sich aus 13 Bundesgesetzen ergeben. Dazu zählen unter anderem das Artenschutzgesetz sowie die Gesetze für sauberes Wasser und saubere Luft.
US-Unternehmen wie SpaceX von Elon Musk dominieren derzeit den weltweiten Markt für Weltraumstarts, China macht aber rasante Fortschritte in dem Bereich. Beide Länder arbeiten an ambitionierten Raumfahrtplänen und wollen beispielsweise innerhalb weniger Jahre wieder Menschen zum Mond schicken.
ARCHIV - 27.02.2026, Nordrhein-Westfalen, Petershagen: Der zunehmende Mond steht am Himmel über Frille, einem Ortsteil von Petershagen. (zu dpa: «Teil von SpaceX-Rakete könnte ungeplant auf Mond aufschlagen») Foto: Boris Roessler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
