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Was man immer beachten muss: Der Detektor erkennt nur, ob eine SynthID vorhanden ist. Er erkennt aber nicht in jedem Fall KI-generierten Inhalt. Es werden auch längst nicht alle KI-generierten Inhalte mit solchen digitalen Wasserzeichen wie SynthID versehen. Seit der Einführung von SynthID im Jahr 2023 wurden laut Google mehr als 180 Milliarden Bilder, Videos oder Audiodateien markiert.
Auch ChatGPT-Betreiber OpenAI hat ein ähnliches Tool im Netz. Damit lassen sich Bilder oder Audiodateien auf Hinweise untersuchen, ob sie mit Werkzeugen von OpenAI hergestellt wurden. Auch hier gilt: Ein negatives Ergebnis heißt nicht zwangsläufig, dass eine Datei nicht mit Hilfe von KI erstellt wurde.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Zacharie Scheurer/Zacharie Scheurer
