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Forschungspriorität sollten die Verbesserung der Biodiversität und der Ökosystemfunktionen in Flüssen, die Entwicklung gezielter Priorisierungsstrategien und die Festlegung von Renaturierungsstandards haben, erklärte das Team unter Leitung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB). Hinsichtlich der Umsetzung brauche es aber eine strukturierte, an die lokalen und regionalen politischen, institutionellen und ökologischen Gegebenheiten angepasste Vorgehensweise.
Entscheidend sei, Stakeholder aktiv einzubeziehen und zugleich die Kompetenzen von Praktikerinnen und Praktikern sowie Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern zu stärken, damit wissenschaftliche Erkenntnisse wirksam umgesetzt werden können, erklärte Astrid Schmidt-Kloiber vom Boku-Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement. In die Ergebnisse sind den Angaben zufolge insbesondere Analysen frei fließender Flusssysteme aus dem Donauraum eingeflossen.
(S E R V I C E - https://doi.org/10.1038/s43247-026-03428-9 )






