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Neu in Firefox: HDR-Videos, neue PDF-Tools und Surfcontainer

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Eine geöffnete Internetseite kann jetzt per QR-Code geteilt werden
©APA/APA/dpa-tmn/Catherine Waibel/Catherine Waibel
Mozilla hat dem Firefox ein Feature-Update spendiert. Die Browser-Version 153 bringt etwa neue Funktionen für die Bearbeitung von PDF-Dateien, Container für mehr Datenschutz beim Surfen und zusätzliche Schutzmechanismen für lokal gespeicherte Dateien und Netzwerke. Bald kommt zudem ein eigener KI-Modus namens Smart Window.

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Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, Hochkontrast-Videos (HDR) unter Windows abzuspielen: Für die Wiedergabe von HDR-Videos muss der HDR-Modus in den Anzeigeeinstellungen des Betriebssystems aktiviert sein oder werden.

Außerdem kann nun eine geöffnete Internetseite per QR-Code geteilt werden. Dazu genügt ein Rechtsklick auf den jeweiligen Tab und die Auswahl von "Teilen/QR-Code erzeugen". Der QR-Code lässt sich dann verschicken oder auch für Drucksachen verwenden.

Der in Firefox integrierte PDF-Editor ist um direkte Bearbeitungsfunktionen von PDF-Dokumenten in der PDF-Seitenleiste des Browsers erweitert worden. Dort lassen sich nun etwa

In sogenannten Tab-Umgebungen (Container) können nun verschiedene Bereiche des digitalen Alltags - etwa Arbeit, Shopping, privates Surfen oder auch Bankgeschäfte - in getrennten, farblich codierten Tabs innerhalb desselben Browserfensters organisiert werden. Dabei

Die Tab-Umgebungen müssen in den Einstellungen unter "Tabs und Surfen/Tabs" erst aktiviert werden. Danach lassen sich etwa Seiten über die rechte Maustaste als "Link in neuem Tab in Umgebung öffnen".

Erweiterungen dürfen ab Firefox 153 nicht mehr standardmäßig auf lokale Dateien zugreifen. Für diesen Zugriff gibt es nun eine eigene Berechtigung, die Nutzerinnen und Nutzer unabhängig vom allgemeinen Zugriff auf Webseitendaten erteilen oder entziehen können.

Auch Beschränkungen für den Zugriff auf lokale Netzwerke sind jetzt standardmäßig aktiviert: Webseiten müssen fragen, wenn sie sich mit Geräten im lokalen Netzwerk oder mit Anwendungen und Diensten auf dem eigenen Gerät verbinden wollen.

Mit der Version 135 startet bei ersten Nutzenden auch ein neuer KI-Modus-Tab, der den Namen Smart Window trägt. Darin können verschiedene KI-Modelle direkt genutzt werden, das Fenster enthält aber auch die klassische Adressleiste.

Bis das Smart Window bei allen auftaucht, könnte noch einige Zeit vergehen. Wer in den "KI-Einstellungen" den Punkt "KI-Verbesserungen blockieren" aktiviert hat, bekommt das Smart Window gar nicht erst zu Gesicht.

Firefox hebt nun außerdem das Standort-Symbol in der Adresszeile rot hervor, sobald eine Webseite auf den Standort zugreifen kann. Und nicht zuletzt schließt das Update nach Angaben von Mozilla mehr als 60 Sicherheitslücken.

Welche Browser-Version installiert ist, kann man im Einstellungsmenü unter "Hilfe/Über Firefox" prüfen. Dort lässt sich das Update alternativ auch manuell anstoßen, sobald es verfügbar ist.

WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Catherine Waibel/Catherine Waibel

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