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Das Abkommen ist bereits das dritte seiner Art und beinhaltet Projekte, die in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden sollen. Die IT-HTL soll das Thema Künstliche Intelligenz als Ausbildungsschwerpunkt aufweisen, wie Ludwig erläuterte. Auch Feldern wie Data Science, IT-Security, Green-IT oder Robotik will man sich widmen.
"Das ist etwas, was der Standort Wien und die Wiener Industrie dringend braucht", zeigte sich Kammerchef Ruck überzeugt. Derzeit würden die Planungen laufen. Die Digital-School wird am Wienerberg realisiert. Jährlich sollen rund 100 Absolventinnen und Absolventen die Schule abschließen.
Als weitere "Leuchtturmprojekte" finden sich in der Vereinbarung zwischen Stadt und Kammer auch ein Robotik-Labor, das als Kompetenzzentrum für Automatisierung dienen soll, der Ausbau des Projekt Zero Emission Transport oder eine Beschattungsinitiative im Altbau. Auch das Leerstandsmanagement will man verbessern und die Metropolregion mit Partnerstädten wie Brünn oder Bratislava stärken.






