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Über die Auswahl kann man
Es lässt sich jeweils immer nur eine externe Kamera verbinden. Der Ton wird über die Kamera aufgenommen oder live gestreamt, die gerade verwendet wird.
Wichtige weitere Voraussetzungen beziehungsweise Einschränkungen zum Nutzen sogenannter Remote-Kameras:
Und was bringt die Verbindung? Folgende Anwendungsfälle sind denkbar:
Besondere Möglichkeiten ergeben sich für Sport- oder Trainingsaufnahmen: Hier kann das zweite Gerät etwa eine stationäre Außenansicht liefern, während das Hauptgerät näher am Geschehen bleibt oder sogar direkt beim Sportler ist (Helm, Lenker, usw.) und mit ihm in Bewegung bleibt.
So etwas wird sich in der Regel nicht mit einer USB-Kabelverbindung realisieren lassen. Deshalb funktioniert die Koppelung etwa mit diversen GoPro-Actioncam-Modellen über Bluetooth. Und Pixel-Smartphones können dazu über Androids Cross-Device-Dienste drahtlos untereinander kommunizieren, wenn der Dienst aktiviert ist und beide Geräte bei demselben Google-Konto angemeldet sind. Wichtige Details und Hilfestellungen zu den verschiedenen Verbindungen liefert die Google-Support-Seite.
ILLUSTRATION - Bei einer Kamera muss es nicht bleiben: Dieses Pixel 11 Pro beispielsweise lässt sich mit diversen Kameras oder anderen Pixel-Telefonen erweitern, um in bestimmten Apps beim Filmen oder Streamen nahtlos zwischen zwei Perspektiven wechseln zu können. (zu dpa: «Mehr Perspektiven: Pixel-Smartphone mit Kamera verbinden») Foto: Nico Tapia/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++
