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Holzbau vs. Klimawandel: Forscher-Firmen-Netzwerk gestartet

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Holz soll verstärkt zum Einsatz kommen
©APA/APA/dpa/Armin Weigel
Mit dem Ziel, mehr Holz im Bausektor einzusetzen, ist am Mittwoch in Wien ein Netzwerk aus Forschenden, Firmen und der öffentlichen Verwaltung gestartet. Unter der Führung des Leiters des Internationalen Instituts für angewandte Systemanalyse (IIASA) in Laxenburg (NÖ), Hans Joachim Schellnhuber, wurde die "Science and Timber Construction Alliance" (SITCA) aus der Taufe gehoben.

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Mit dabei sind als Gründungspartner die Österreichischen Bundesforste sowie die Unternehmen Hilti, WIEHAG, binderholz, EGGER, Stora Enso und das Landwirtschaftsministerium. Wenn mehr in Holz gebundenes CO2 in langlebige Strukturen, wie eben Gebäude, integriert wird, kann es für lange Zeit eben nicht in der Atmosphäre zur Klimaerwärmung beitragen - so die einleuchtende Idee. Umgekehrt kämpft gerade die Bauindustrie mit hohen Treibhausgasemissionen, zeichnet der Bereich doch für nicht weniger als über ein Drittel der Emissionen verantwortlich, wie es in einer IIASA-Aussendung heißt. Im Netzwerk wolle man nun die Forschung, Zusammenarbeit und Umsetzung von Vorhaben in dem Bereich fördern.

Service: www.sitca.earth

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