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Aufgewartet wird in der "Space Factory" mit 3D-Drucksystemen, Elektronik- und Entwicklungsarbeitsplätzen, einer Klimakammer sowie einem Reinraum-Arbeitsplatz. Das "ESA Phi-Lab Austria" an sich habe sich zu einem zentralen Kompetenzzentrum für innovative Raumfahrttechnologien entwickelt, betonte Mikl-Leitner laut einer Aussendung des Landespressedienstes. Bisher wurden demnach neun Projekte unterstützt, mehr als 50 neue Arbeitsplätze geschaffen und rund 3,6 Millionen Euro an "ESA Phi-Lab"-Mitteln investiert. Mit der neuen "Space Factory" werde dieses Erfolgsmodell nun "gezielt erweitert". Aus Sicht von Michael Moll, Geschäftsführer des "ESA Phi-Lab Austria", schafft die Factory "einen einfachen Zugang zu professionellen Entwicklungs- und Testmöglichkeiten - so können Innovationen schneller umgesetzt und neue Kooperationen gefördert werden".
Flughafen-Wien-Vorstand Günther Ofner strich die Rahmenbedingungen hervor, die der Airport für eine Unternehmensentwicklung am Standort beitragen könne. Wirtschaftspolitisch sei es künftig vor allem wichtig, dass Österreich mehr in Unternehmensgründungen und wachsende wirtschaftliche Aktivität investiere. "Gerade im Segment der Weltraumwirtschaft haben wir gute Voraussetzungen, um hier aufzuholen."
A logo of the European Space Agency (ESA) is seen at the 73rd International Astronautical Congress, held at the Paris Convention Centre in Paris, on September 18, 2022. The 73rd International Astronautical Congress runs from September 18, 2022 to September 22, 2022. (Photo by Emmanuel DUNAND / AFP)






