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Beide Modelle setzen auf Apples A20-Chip mit fünf Rechenkernen und einer Grafikeinheit (GPU) mit 7 Rechenkernen. Die 512-GB-Version (ab 1.129 Euro, 1.299 mit 5G) hat auch etwas leistungsfähigere Hardware. Sie kommt mit Sechskern-CPU.
Neu: Apple bietet nun die Option für Nanotexturglas an. Die hat allerdings einen satten Aufpreis. In der 256-GB-Version liegt der Einstiegspreis mit Nanotexturglas bei 1.009 Euro, die 512-GB-Version kostet damit ab 1259 Euro. Insgesamt kann man sich so ein iPad mini mit 512 GB Speicher, 5G und Nanotexturglas für 1.429 Euro zusammenstellen. Zum Trost liegt ein Poliertuch in der Verpackung.
Auch neu: Ein OLED-Display mit selbstleuchtenden Pixeln löst das bisher verbaute LCD ab. Es misst 8,5 Zoll in der Diagonalen, deckt den P3-Farbraum ab und ist mit 600 Nits Helligkeit auch für draußen geeignet. Es unterstützt die Eingabestifte Apple Pencil Pro und Apple Pencil (USB-C).
Sonst noch neu:
Vorbestellungen für das neue iPad mini sind ab dem 28. Oktober möglich, die Auslieferung beginnt ab dem 6. November.
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Foto: Apple/dpa-tmn..ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
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