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Als Schauspielerin liebe sie es, das, was sie durchgemacht habe, die geheimen Teile ihrer Seele, zu teilen, aber durch einen Filter, durch einen Avatar, mit dem sie sich ganz privat und heimlich identifizieren könne, erklärte Hathaway. Aber sie müsse als Schauspielerin "nie darüber reden" und müsse das nie preisgeben, so die 43-Jährige. Bei einem Popstar hingegen "basiert das Image, das man nach außen trägt, auf einem selbst".
Mit Blick auf die Arbeiten an dem neuen Film sagte sie: "Zu meinem Entsetzen und meiner Bestürzung wurde mir klar, dass ich keine Ahnung hatte, wie man in ein Mikrofon singt." Popmusik sei eine "mühelose Kraft", was nicht wirklich ihr Ding sei, sagte sie und fügte lachend hinzu: "Bei mir dreht sich alles um Anstrengung."
Hathaway spielt in "Mother Mary" an der Seite von Schauspielerinnen wie Michaela Coel und Hunter Schafer. Das Melodrama ist für Mai angekündigt. Bereits ab dem 30. April ist Hathaway außerdem in "Der Teufel trägt Prada 2" auf den Kinoleinwänden zu sehen.





