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Das als landesweit erstes seiner Art geltende Gesetz verbietet Betreibern von Webseiten und Softwareentwicklern, Nutzern die Erstellung realistischer Bilder zu ermöglichen, die intime Körperteile einer identifizierbaren Person zeigen, welche auf einem Originalfoto nicht zu sehen sind.
Ein untergeordnetes Gericht hatte den Antrag des Technologieunternehmens im vergangenen Monat noch zurückgewiesen. Der US-Bundesstaat Minnesota hatte das Gericht aufgefordert, das Gesetz nicht auszusetzen. Es solle die Verbreitung von Material über sexuellen Kindesmissbrauch bekämpfen, das von KI-Produkten wie Musks Grok Imagine in "erschütterndem Ausmaß" generiert werde. xAI erklärte hingegen, das Produkt enthalte "strenge Schutzvorkehrungen" gegen die Erstellung solcher Bilder von echten Personen. Das Unternehmen hat damit begonnen, Nutzer zu verklagen, die seine technologischen Schutzvorkehrungen umgehen.
Mehrere Länder untersuchen zurzeit Maßnahmen gegen xAIs Grok. Die Europäische Kommission kündigte im Jänner eine Untersuchung an. Es bestünden Bedenken, dass Grok illegale Inhalte, darunter manipulierte Bilder, verbreiten könne. Die irische Datenschutzkommission leitete im Februar eine formelle Untersuchung gegen Grok ein. Die französische Polizei durchsuchte wenige Tage später im Rahmen einer separaten Ermittlung die Büros von X. Auch Großbritannien und Kanada wollen gegen mit Hilfe von Grok generierte sexuelle Bilder und Deepfakes vorgehen.
