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"Mein Gefühl sagt mir, dass Putin Trump braucht, er will ihn nicht verärgern." Putin und Selenskyj hatten am Wochenende die US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner zu Gesprächen über eine mögliche Wiederaufnahme von Friedensverhandlungen zwischen Moskau und Kiew empfangen. Konkrete Ergebnisse wurden nicht genannt. Ohne Details zu nennen, berichtete Selenskyj lediglich von möglichen Wegen zur Deeskalation noch vor Einbruch und während des Winters.
Er gehe dennoch davon aus, dass Moskau den Winter nutzen wolle, um die Ukraine weiter unter Druck zu setzen. "Russland denkt wirklich, dass ihnen dieser Winter helfen könnte, uns niederzuringen", sagte Selenskyj. Damit solle Kiew gezwungen werden, mehr Bereitschaft zu Kompromissen zu zeigen. Er warnte, dass auch die Ukraine wirtschaftlichen Druck auf Russland ausüben könne: "Als sie unsere Stromversorgung angriffen, haben wir ihre Möglichkeiten zum Verkauf von Öl und Gas blockiert."
Allerdings wolle die Ukraine den diplomatischen Verhandlungsprozess neu starten. "Wir haben den September und Oktober, um zu reden", sagte Selenskyj. "Ohne Dialog kann es kein Ergebnis geben." Er gehe davon aus, dass Trump einen Weg finden werde, um den Verhandlungsprozess noch vor dem Winter zu starten.
This handout photograph taken and released by the Ukrainian Presidential Press Service on August 25, 2026, shows Ukraine's President Volodymyr Zelensky holding a female puppy named Freyja, that was given to him by US boxer Terence Crawford during their meeting in Kyiv, amid Russia’s invasion of Ukraine. (Photo by Handout / UKRAINIAN PRESIDENTIAL PRESS SERVICE / AFP) / XGTY / RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY CREDIT "AFP PHOTO / UKRAINIAN PRESIDENTIAL PRESS SERVICE" - NO MARKETING NO ADVERTISING CAMPAIGNS - DISTRIBUTED AS A SERVICE TO CLIENTS
