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Saudi-Arabien plant Koalition zum Schutz des Roten Meeres

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Immer wieder Houthi-Attacken in Meeresenge von Mandab
©APA/APA/AFP/KHALED ZIAD
Saudi-Arabien will nach den Angriffen der mit dem Iran verbündeten Houthi-Miliz eine multinationale Militärkoalition zum Schutz der Schifffahrt im Roten Meer gründen. Vertreter aus 43 Ländern und der Europäischen Union hätten an einem Treffen teilgenommen, bei dem die Pläne erörtert wurden, teilte das saudi-arabische Verteidigungsministerium am Donnerstag mit. Saudi-Arabien solle die Koalition als Gründungs- und Führungsstaat leiten und das Hauptquartier stellen.

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14 Länder, darunter die Türkei, Pakistan und Ägypten, hätten in einer gemeinsamen Erklärung ihre Unterstützung bekundet. Die Houthi-Miliz hatte am 20. Juli eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien im Roten Meer angekündigt und sich seitdem zu einer Reihe von Angriffen auf die Schifffahrt bekannt. Das Königreich reagierte mit Luftangriffen auf Stellungen der Houthi im Jemen.

Die Spannungen im Roten Meer sind Teil des umfassenderen Konflikts mit dem Iran. Die Europäische Union hatte bereits 2024 eine eigene Marinemission im Roten Meer gestartet, um die Freiheit der Schifffahrt nach Angriffen der Huthi zu sichern.

A photo taken from the Yemeni coast southwest of the city of Taiz, shows boats floating at Bab al-Mandab Strait, in the Red Sea, on July 24, 2026. A Houthi spokesman said on July 24, that the rebels were not blocking traffic through the strategic Bab al-Mandeb Strait, after they declared a maritime embargo this week on their foe Saudi Arabia. (Photo by Khaled ZIAD / AFP) /

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