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14 Länder, darunter die Türkei, Pakistan und Ägypten, hätten in einer gemeinsamen Erklärung ihre Unterstützung bekundet. Die Houthi-Miliz hatte am 20. Juli eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien im Roten Meer angekündigt und sich seitdem zu einer Reihe von Angriffen auf die Schifffahrt bekannt. Das Königreich reagierte mit Luftangriffen auf Stellungen der Houthi im Jemen.
Die Spannungen im Roten Meer sind Teil des umfassenderen Konflikts mit dem Iran. Die Europäische Union hatte bereits 2024 eine eigene Marinemission im Roten Meer gestartet, um die Freiheit der Schifffahrt nach Angriffen der Huthi zu sichern.
A photo taken from the Yemeni coast southwest of the city of Taiz, shows boats floating at Bab al-Mandab Strait, in the Red Sea, on July 24, 2026. A Houthi spokesman said on July 24, that the rebels were not blocking traffic through the strategic Bab al-Mandeb Strait, after they declared a maritime embargo this week on their foe Saudi Arabia. (Photo by Khaled ZIAD / AFP) /
