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"Russland rückt nicht von seiner Eskalation ab und sendet viele Signale, dass es bereit ist, den Krieg zu eskalieren", erklärte der ukrainische Präsident. Um das zu stoppen, sei größerer Druck auf Moskau notwendig. Dazu gehörten ukrainische Angriffe auf das russische Hinterland. Parallel seien diplomatische Anstrengungen für Frieden notwendig, die er in dieser Woche bei der UNO-Generaldebatte in New York fortsetzen wolle.
Nach Selenskyjs Angaben trafen die nächtlichen russischen Angriffe zehn Regionen der Ukraine. Im Gebiet Charkiw sei eine Frau getötet worden. Das russische Militär sprach von Angriffen auf ein Logistikzentrum im Gebiet Kiew und Ziele in den Häfen Odessa und Ismajil. Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als viereinhalb Jahren gegen einen russischen Angriffskrieg.
