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Merz und Macron wollen Beziehungen wieder in Schwung bringen

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++ ARCHIVBILD ++ Gesprochen wird etwa über die Kooperation im Verteidigungsbereich
©APA/APA/dpa/Michael Kappeler
Gemeinsame nukleare Abschreckung, Manöver der multinationalen Ukraine-Truppe und das weitere Vorgehen nach dem weitgehenden Scheitern des Kampfjet-Projekts FCAS: Beim deutsch-französischen Regierungstreffen in Brühl und Nörvenich bei Köln wird die Kooperation im Verteidigungsbereich einer der Schwerpunkte sein. Daneben geht es an diesem Freitag um die Europapolitik, die wirtschaftliche Zusammenarbeit und den gesellschaftlichen Austausch zwischen beiden Ländern.

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In der Früh tagt der deutsch-französische Verteidigungs- und Sicherheitsrat (9.00 Uhr) unter Leitung von Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auf dem Fliegerhorst Nörvenich. Dabei soll es unter anderem um die Zusammenarbeit bei der nuklearen Abschreckung auf Basis des französischen Atomwaffenarsenals gehen, die bereits im März vereinbart wurde. Eine erste gemeinsame Luftwaffenübung fand bereits am Donnerstag statt. Anschließend tagt der sogenannte Ministerrat auf Schloss Augustusburg in Brühl (11.00 Uhr).

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