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Die libanesische Regierung ist keine Kriegspartei in dem Konflikt. Die Hisbollah ist an den Gesprächen nicht beteiligt. Aoun erhofft sich von dem Treffen mit Trump auch ein Einwirken der USA auf Israel, damit das Land seine Truppen aus dem Südlibanon abzieht. Trotz der Waffenruhe greift Israel weiter Ziele im Libanon an und hält Truppen im Süden des Landes.
Am Sonntag hatte US-Außenminister Marco Rubio die Bemühungen der libanesischen Regierung für einen Friedensschluss mit Israel gewürdigt. Nach einem Treffen mit Aoun in Washington habe Rubio den Libanon für seine "entschlossenen Bemühungen gelobt, die Souveränität des Landes zurückzugewinnen, die Hisbollah zu entwaffnen, ihre terroristische Infrastruktur zu zerschlagen und den Weg zum Frieden" mit Israel einzuschlagen, teilte das US-Außenministerium mit.
Beirut und die Hisbollah betrachten die von Israel kontrollierte und selbst deklarierte "Sicherheitszone" als völkerrechtswidrige Besetzung. Das rund 620 Quadratkilometer große Gebiet entspricht etwa sechs Prozent der Landesfläche.
A photograph released by the Lebanese Presidency on April 17, 2026, shows Lebanon's President Joseph Aoun delivering a televised address to the Lebanese people from the Baabda Presidential Palace, east of the capital Beirut. A 10-day truce, announced by US President went into force at midnight April 16, 2026, seeking to end more than six weeks of war with Israel that has killed nearly 2,300 people in Lebanon and displaced more than a million. The ceasefire agreement makes no mention of an Israeli withdrawal from the 10-kilometre (six-mile) security zone along the border in southern Lebanon. (Photo by Lebanese Presidency / AFP) / RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY CREDIT "AFP PHOTO / LEBANESE PRESIDENCY" - HANDOUT - NO MARKETING NO ADVERTISING CAMPAIGNS - DISTRIBUTED AS A SERVICE TO CLIENTS
