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Nach israelischen Medienberichten hatten sich dort wochenlang Hisbollah-Kämpfer verschanzt. In dem Gebiet war es immer wieder zu Kämpfen gekommen. Die Soldaten hätten "operative Kontrolle" über den Höhenzug, sowohl oberirdisch als auch unterirdisch, teilte die Armee mit. Sie hätten das Gebiet "von Terroristen befreit". Einige seien getötet worden und andere geflohen. Die Hisbollah äußerte sich zunächst nicht.
Die Anhöhen von Ali al-Taher bei Nabatiyeh gelten wegen ihrer erhöhten Lage als strategisch wichtiger Punkt mit Blick auf weite Teile der Region. Sie sind ein umkämpftes Gebiet im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah und standen in den vergangenen Monaten im Fokus der israelischen Angriffe im Südlibanon. Das Gebiet ist seit Jahren ein wichtiger Einsatz- und Einflussraum der Hisbollah und damit ein wiederkehrender Brennpunkt im Konflikt mit Israel.
Nach Darstellung der israelischen Armee umfassen die unterirdischen Anlagen Kommandozentralen, Waffenlager, Räume für Generatoren, Schlaf- und Aufenthaltsräume, Duschen sowie eine Küche. "Damit konnten die Terroristen Kampfhandlungen organisieren und über längere Zeit unter der Erde bleiben", hieß es weiter. Das Netzwerk sei über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg aufgebaut und von der iranischen Führung finanziert und geplant worden. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
This picture taken from an area on the outskirts of the southern Lebanese city of Tyre shows smoke rising from the site of an Israeli airstrike that targeted the nearby area of al-Mansouri on September 2, 2026. Lebanon was drawn into the Middle East war on March 2, when pro-Iran Hezbollah launched rockets towards Israel in response to US-Israeli strikes that killed Iranian supreme leader on February 28, 2026. Despite a November 2024 ceasefire that was supposed to end more than a year of hostilities between Israel and the Iran-backed Hezbollah group, Israel has kept up strikes on Lebanon and has maintained troops in areas in southern Lebanon it deems strategic. (Photo by KAWNAT HAJU / AFP) /
