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"Die Ausgaben im österreichischen Gesundheitswesen haben im Jahr 2025 erstmals die 60-Milliarden-Marke überschritten", so Manuela Lenk, fachstatistische Generaldirektorin von Statistik Austria. Das Wachstum sei mit 6,1 Prozent jedoch deutlich moderater als im Jahr davor (8,3 Prozent) ausgefallen.
Der Anstieg betraf sowohl die öffentlichen als auch die privaten Gesundheitsausgaben. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungsträger kamen im Jahr 2025 für 46,4 Mrd. Euro bzw. knapp 76 Prozent der laufenden Gesundheitsausgaben auf. Das ist ein Anstieg von 5,9 Prozent gegenüber 2024 - zum Vergleich: Zwischen 2018 und 2024 betrug das durchschnittliche jährliche Plus 6,6 Prozent.
Die laufenden Gesundheitsausgaben der privaten Haushalte, freiwilligen Krankenversicherungen, privaten Organisationen ohne Erwerbszweck sowie Unternehmen betrugen 2025 15,0 Mrd. Euro bzw. rund 24 Prozent der gesamten Ausgaben. Hier betrug der Zuwachs 6,5 Prozent - zwischen 2018 und 2024 wurde dagegen nur ein durchschnittliches Plus von fünf Prozent registriert.






