Lukas Schinko (CEO der Neuroth-Gruppe), Mia Nova (Violinistin)
©Neuroth-GruppeBei freiem Eintritt setzt die neue Tour in Wien bis 28. Februar auf Musik, interaktive Stationen und Gespräche über Hörgesundheit, danach folgen 13 Stopps in den Bundesländern.
Mit einer Premiere im CAPE 10 hat Neuroth die neue Eventtour „HörVerstehen“ eröffnet. Die Initiative soll Bewusstsein für den Hörsinn schaffen und verbindet ein kuratiertes Konzerterlebnis mit Austauschformaten und interaktiven Erlebnisstationen. Der Eintritt ist frei, in Wien läuft die Tour noch bis 28. Februar, anschließend geht es weiter in die Bundesländer.
Im Mittelpunkt des Abends stand das Motto „Hören neu erleben“. In einer persönlich gehaltenen Atmosphäre verzahnten sich Konzert und Gespräche über bewusste Wahrnehmung, Hörgesundheit und die Bedeutung von gutem Hören für Lebensqualität und zwischenmenschliche Begegnungen.
Moderiert wurde die Premiere von Ralph Huber-Blechinger. Unter den Gästen waren unter anderem Martina Kaiser, Klaus Biedermann und Margarita Gavrielova.
Herzstück der Veranstaltung war ein rund 50-minütiges Konzerterlebnis, das speziell für die Tour konzipiert wurde. Die musikalische Reise reichte vom Barock bis zur Gegenwart und wurde von Musikerinnen und Musikern aus der österreichischen Szene gestaltet, darunter die Violinistin Mia Nova. Ergänzend luden interaktive Stationen dazu ein, das eigene Hören bewusst zu testen und neue Zugänge zum Thema zu finden.
Zum Auftakt erläuterte CEO Lukas Schinko die Idee hinter der Tour: Über ein emotionales Konzerterlebnis solle Aufmerksamkeit für Hörgesundheit entstehen und dafür, wie gutes Hören das Erleben sowie Verstehen im Alltag prägt.
Dass die Premiere im CAPE 10 stattfand, war auch eine Standortentscheidung mit sozialem Bezug: Der Reinerlös der Miete fließt in Projekte, wie etwa Gesundheitsangebote und Bildungsprogramme für armutsbetroffene Kinder und Jugendliche.
Ab März sind weitere Stationen in ganz Österreich geplant, insgesamt spricht Neuroth von rund 320 Live-Events an 13 Tour-Stopps. Geplant sind Termine in Wien im Februar, anschließend in St. Pölten, Linz, Bad Ischl, Salzburg und Kufstein im März, danach Feldkirch, Innsbruck, Klagenfurt und Bruck an der Mur im April sowie Graz, Fürstenfeld und Wiener Neustadt im Mai.







