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Unter anderem ist die 36-Jährige im Juni als jüngste Frau in die "Songwriters Hall of Fame" in New York aufgenommen worden. Es fühle sich dennoch oft "sehr erdrückend" an, wenn Leute aktiv versuchten, sie falsch zu verstehen und absichtlich falsch zu interpretieren. Sie habe gelernt, dass wenn Leute sich zusammentun, um jemanden zu verspotten, dann würde jeder Versuch, "sich ernsthaft oder aufrichtig zu erklären", nur noch heftiger verspottet. "Und so war es eine interessante Herausforderung als Songwriter: Was kann man überhaupt sagen, wenn alles, was man sagt, in dieser verzerrten Art auf einen zurückkommt?"
Über die Jahre habe sie sich verschiedene Bewältigungsstrategien angeeignet. Eine weitere sei, sich zu sagen, dass sie sich diesen Weg ausgesucht habe. "Du hättest jeden Tag aussteigen können, bevor es unüberschaubar groß wurde", sage Swift dann zu sich selbst. Doch sie habe sich dagegen entschieden, weil sie es so sehr liebe. "Und alles, was damit einhergeht, ist es letztendlich wert, solange ich weiter Musik machen darf."
Swifts Musik sei für Menschen, die sie als einen Weg sehen, mit ihrem Leben zurechtzukommen. "Wenn man erkennt, dass das Veröffentlichen von Musik, die man selbst gemacht hat und die man so sehr liebt, nicht der Weg zu allgemeiner Anerkennung ist - und wenn man es trotzdem weitermacht, dann liebt man es aus den richtigen Gründen." Einen Tipp für Songwriter hat sie entsprechend: "In der Musikbranche, so turbulent und wandelbar sie auch sein mag, kann dich Begeisterung schützen." Das wisse sie aus eigener Erfahrung.
