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"Raheem ist ein persönliches Album", sagte Reezy der dpa. "Und die ganzen ikonischen Figuren, die Songs, die die ganzen Namen der ikonischen Figuren enthalten, haben alle eine Rolle in meinem Leben gespielt oder mich auf irgendeine Art und Weise inspiriert." Es sei eine "Galerie aus Popkultur, Statussymbolen und persönlichen Referenzen", heißt es von Sony Music.
In den 18 meist kürzeren Liedern geht Reezy demnach "Crashout so wie Britney Spears", lebt ein "Baller-Life so wie Benzema" und fordert: "Victoria, erzähl mir deine Secrets". Seine Texte wechseln so schnell zwischen Englisch und Deutsch, dass Fans auch beim dritten Mal Durchhören noch Neues in den Liedern entdecken können. Zwischendurch gibt es auch ernstere Zeilen.
Den Entstehungsprozess des Albums beschreibt Reezy so, "dass ich an verschiedene Orte der Welt gereist bin, den Laptop aufgeklappt habe, in irgendwelchen Hotelzimmern Boxen aufgebaut habe und tatsächlich an verschiedenen Orten der Welt einfach Musik gemacht habe - im Optimalfall mit einer schönen Aussicht."
Manche Songs sind fast schon poppig, andere teils düsterer. Oder wie Sony schreibt: "Mal reduziert und melancholisch, mal energiegeladen und voller Bounce."
(S E R V I C E - www.reezyhome.com - Konzertinfo: www.barracudamusic.at )
