Clara kann sehr schön singen und nutzt ihre Stimme in einem abgelegenen Dorf hoch oben in den Anden dazu, mit Quechua-Gesängen Geburten zu begleiten. Doch das Landleben engt die junge Frau zusehends ein, träumt sie doch von einer Karriere als Folklorestar. Als sich die Gelegenheit bietet, nutzt Clara sie im Film "La Hija Cóndor" des bolivianischen Regisseurs Álvaro Olmos Torrico. Sie taucht ein ins Neonlicht und hinterlässt eine Lücke. Ab Freitag im Kino.
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