Beim Neujahrsempfang der BKS Bank im Palais Niederösterreich stand zum Jahresauftakt vor allem Zuversicht im Mittelpunkt. Vorstand und Gäste blickten auf das vergangene Jahr zurück und skizzierten Erwartungen für 2026.
Jahresauftakt im Palais Niederösterreich
Am Montagabend lud der Vorstand der BKS Bank zum traditionellen Neujahrsempfang ins Palais Niederösterreich in Wien. Die Veranstaltung markierte den offiziellen Auftakt ins Geschäftsjahr und bot Raum für Rückblick, Ausblick und Austausch.
Rückblick und wirtschaftliche Einordnung
Vorstandsvorsitzender Nikolaus Juhász eröffnete den Abend mit einer Keynote, in der er den Jahreswechsel als Anlass zur Standortbestimmung beschrieb. Dabei verwies er auf die wirtschaftliche Entwicklung der Bank im vergangenen Jahr und auf Auszeichnungen, die die BKS Bank erhalten hat. Grundlage dafür sei die nachhaltige Geschäftspolitik des Instituts.
Zugleich richtete Juhász den Blick nach vorne. 2026 feiert die BKS Bank ihr 40-jähriges Börsenjubiläum. Der eingeschlagene Wachstumskurs soll fortgesetzt werden, getragen von persönlicher und vertrauensvoller Kundenbegleitung sowie individuell ausgerichteten Finanzlösungen.
Erwartungen für 2026
Mit Blick auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verwies Juhász auf leicht positive Prognosen für Österreich und Europa im Jahr 2026. Entscheidend seien aus seiner Sicht verbesserte Bedingungen für Unternehmen und Industrie sowie Mut und Innovationskraft. Österreich verfüge über großes Potenzial, das es zu nutzen gelte.
Empfang und Rahmenprogramm
Die Gäste wurden von den Vorstandsmitgliedern Renata Maurer Nikolić, Dietmar Böckmann und Clemens Bousquet sowie von Norbert Arbesleitner und Peter Angerer, den Leitern der Direktion Wien-Niederösterreich-Burgenland, persönlich begrüßt. Durch den Abend führte ORF-Moderatorin Ute Pichler.
Für den musikalischen Rahmen sorgte die slowakische A-cappella-Gruppe „Fragile“, die bekannte Pop- und Rockklassiker interpretierte.







